
Landshut (18.03.2018) Der große Saal im Gasthaus Hahn (Salzdorf) war am Freitagabend brechendvoll. Auch die politische Promimenz war reichlich vertreten: OB Alexander Putz, Ex-OB Hans Rampf, MdB Florian Oßner (etwas verspätet), MdL Helmut Radlmeier, MdL Jutta Widmann, die Fraktionschefs Rudolf Schnur und Stefan Gruber, Stiftspropst Monsignore Franz Bauer, mehrere Stadträte, zahlreiche Vertreter aus der Wirtschaft wie z.B. Hans Eller und nicht zuletzt viele Besucher aus allen politischen Lagern der Landkreisgemeinden.

JU-Vorsitzender Ludwig Schnur (Foto, 22) hielt, als Bruder Barnabas gewandet, eine ebenso humorige wie bisweilen gepfefferte Bußpredigt. Seine "Opfer" waren, wie nicht anders zu erwarten, vorzugsweise OB-Wahlverlierer Helmut Radlmeier und Ex-OB Hans Rampf mit seiner zwölfjährigen Regentschaft unter Übervater und Stadtdirektor Andreas Bohmeyer, der ja auch ganz offiziell Leiter der Sachgebiete Sport, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit ist. Der neue Sachgebietsleiter für Presse und Öffentlichkeitsarbeit (ab 1.5.) war auch unter den Gästen.
Der besondere Kracher des Festes, wo das Starkbier udn der Schweinebraten an allen Tischen sichtlich bestens mundete, war jedoch das Schauspiel a la Nockerberg mit bekannten Persönlichkeiten aus der Lokalpolitik: Thomas Haslinger als OB Hans Rampf, Benedikt Haseneder in der Rolle des allmächtigen Stadtdirektors Andreas Bohmeyer, Walter Hahn mit Perücke als MdL Helmut Radlmeier, Bernhard Leder als MdB Florian Oßner, Ludwig Schnur in der Rolle seines Vaters Ludwig Schnur (CSU-Fraktionschef), Felix Wunderlich als Stadtrat und OB-Wahlkampfmanager Lothar Reichwein, die fesche Michaela Lochner als strahlende MdL Jutta Widmann und Johannes Alfery verkörperte mit Augenklappe den grünen Fraktionschef Stefan Gruber. - Bericht folgt

