Wachstum wie noch nie zuvor hat die 12 Amtsjahre von OB Hans Rampf geprägt
Landshut (25.03.2017) Im letzten Amtsjahr (2016) von OB Hans Rmapf hat Landshut nochmals um 1.220 Einwohner zugenommen. Am 31. Dezember waren es genau 70.440. In den ersten beiden Monaten des neuen Jahres hat die Stadt jedoch um 156 Einwohner auf 70.284 Einwohner (Stand 28.02.) abgenommen. Das ist nicht ungewöhnlich. Auch die letzten Jahre nahm die Einwohnerzahl in den ersten Monaten jeweils leicht ab, und legte dann ab März/April deutlich zu. Im ganzen letzten Jahr 2016 sind exakt 6.829 Personen zugezogen und 5.550 sind weggezogen.
Zudem sind 59 Landshuter/innen mehr gestorben als geboren wurden. Die Geburtenrate ist im Stadtgebiet deutlich niedriger als im Landkreis Landshut.
In den zwölf Jahren der Amtszeit von Oberbürgermeister Hans Rmapf, also von 1.1.2005 bis 31.12.2016 ist die Stadt um fast genau 10.000 Einwohner gewachsen. Freilich nicht kontinuierlich. Von 2007 auf 2008 hat die Stadt sogar minimal (- 23) abgenommen. Den größten Zuwachs verzeichnete Landshut von 2014 auf 2015 (plus 1702).
Wäre Landshut in den 34 Jahren Amtzeit von Oberbürgermeister Josef Deimer (1.1.1970 bis 31.12.2004) im Durchschnitt ebenso stark gewachsen wie in den 12 Amtsjahren seines Nachfolgers Rampf, dann wäre Landshut auch ohne jede Eingemeindung heute schon eine Großstadt mit 100.000 Einwohnern. Doch unter Deimer ist die Stadt lediglich um 2.400 Einwohner in 34 Jahren gewachsen. Nachzulesen im Statistikbuch der Stadt. - Stadtrat Klaus Pauli hat bei einer der letzten Plenarsitzungen angeregt. die 44 Stadträte sollten einmal separat über die gesamte Problemematik der wohl anhaltend starken Zuwanderung (Wohnungen, Kindergarten- und Schulplätze usw.) und auch über die Demografie - Die Landshuter Stadtbewohner sind und werden im Schnitt immer älter - diskutieren. /hs

