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Reingehen, wo andere rauslaufen! SPD-Abgeordnete besuchten die Feuerwehr in Buch am Erlbach

buch feuer ruth neu

Buch am Erlbach (23.10.2017) Die Aktionswoche der SPD-Landtagsfraktion nutzten der Fraktionsvorsitzende Markus Rinderspacher und die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller zu einem Vor-Ort-Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Buch am Erlbach.

Bayernweit waren alle Abgeordneten in der vergangenen Woche unterwegs, um sich ein Bild von der Arbeit der Feuerwehren zu machen und zu erfahren, wo der Schuh drückt. Dass die Schuhe im wahrsten Sinne des Wortes drücken können, machte Kommandant Harald Haagen im Feuerwehrgerätehaus deutlich: Die Kleidung nach „Bayern 2000“ ist nicht mehr zeitgemäß und sollte überdacht bzw. überarbeitet werden. „Wir brauchen bessere Ausrüstung, denn schließlich gehen unsere Leute da rein, wo andere rauslaufen, um zu retten, zu löschen, zu bergen oder zu schützen.“, so 1. Kommandant Haagen. „Es darf nicht sein, dass der Feuerwehrverein für die Zahlung des Mehrbetrags herangezogen wird.“

46 aktive Feuerwehrangehörige sind in Buch a. E. im Einsatz, darunter auch 4 Frauen, die zusammen mit ihren Kameraden jährlich rund 2.500 Einsatz- und Ausbildungsstunden leisten. Besonders stolz sind die Bucher Feuerwehrleute auch auf ihre Mitglieder der Jugendwehr: Ab 12 Jahren kann man in Buch am Erlbach zur Feuerwehr gehen und die Arbeit der Feuerwehr kennenlernen. Die Aktion „Einen Tag als Feuerwehrmann“ im Rahmen des Ferienprogramms gibt hierzu auch den Kindern Gelegenheit, diese sinnvolle Art der Freizeitbeschäftigung zu erfahren.

„Wir haben im Gemeindegebiet zwei Feuerwehren“, erläuterte Bürgermeister Franz Göbl, der selbst 25 Jahre lang aktiver Feuerwehrmann war. Die Gemeinde Buch erfreut sich regen Wachstums und das komme auch der Feuerwehr zugute: Neubürger sind bei der Freiwilligen Feuerwehr stets willkommen. Das konnte auch Thomas Rick bestätigen, der vor knapp drei Jahren aus Wuppertal nach Buch am Erlbach gezogen ist. Seit beinahe zwei Jahren ist er jetzt Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr und fühlt sich dort sehr gut aufgenommen und hat bereits die ersten Fachausbildungen absolviert. „Ich wollte etwas sinnvolles in meiner Freizeit machen und habe mir dafür die Freiwillige Feuerwehr ausgesucht“, so Rick.

Noch haben wir viele Ehrenamtliche, die auch tagsüber vor Ort sind, aber es wird zunehmend schwieriger, da gerade junge Menschen aufgrund ihres Berufs lange Fahrtwege zur Arbeit haben und damit bei Einsätzen nicht verfügbar sind.

Eine große finanzielle Herausforderung sehen die beiden Abgeordneten Markus Rinderspacher und Ruth Müller auf die Kommunen und den Freistaat durch den schnellen technischen Fortschritt zukommen: „Ein Feuerwehrauto wird in Zukunft nicht mehr 30 Jahre einsatzfähig sein“, so Haagen. Die Digitalisierung und die Technik schreiten voran und zudem müssten die Fahrzeuge auch den veränderten Anforderungen im Einsatz Genüge tun. Am Beispiel der Rettungsschere und des Rettungsspreizers wurde deutlich, dass die älteren Geräte für die Befreiung eingeklemmter Personen aus modernen Fahrzeugen von heute, bei denen hochfeste Materialien verbaut wurden, nur mehr bedingt einsatzfähig seien.

Einen Wunsch hatten die Feuerwehrkameraden aus Buch sowie der Bürgermeister noch an die Landespolitiker: „Sorgen Sie bitte dafür, dass unsere Ehrenamtlichen auch zeitnah ihre weiterführenden Ausbildungen in den staatlichen Feuerwehrschulen durchführen können, die nicht an den Standorten durchgeführt werden“. Zudem versprach Ruth Müller, die auch Kreisrätin im Landkreis Landshut ist, sich gemeinsam mit Bürgermeister Franz Göbl wegen eines Zuschusses für das benötigte Logistikfahrzeug GW-L1 einzusetzen. „Ob als Zugfahrzeug für den Verkehrssicherungsanhänger oder als Zubringerfahrzeug bei Hochwassereinsätzen. Wir gehen davon aus, dass nach der Indienststellung das Fahrzeug auch zur überörtlichen Hilfe eingesetzt werden wird.“, so Bürgermeister Göbl. „Im Rahmen unserer Aktionswoche haben wir wirklich sehr viele Anregungen für unsere parlamentarische Arbeit erhalten“, stellte Rinderspacher fest. „Uns ist es auch ein Anliegen, mit unseren Besuchen vor Ort Danke zu sagen und unsere Wertschätzung für die Arbeit zum Ausdruck zu bringen, die die Ehrenamtlichen 365 Tage im Jahr für den Nächsten in Not leisten“, bedankte sich Ruth Müller bei den Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr in Buch am Erlbach.

im Bild oben: Informierten sich bei der Freiwilligen Feuerwehr: die SPD-Landtagsabgeordneten Markus Rinderspacher(re.) und Ruth Müller (2.v.re.) mit Bürgermeister Franz Göbl (3.v.li.) sowie Mitgliedern der FFW Buch a.E. mit Kommandant Harald Haagen (Mitte)

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