
Von links Vorsitzender Wilhelm Hess, Luise Huber, Elke Paulus-Kürten, Karl-Heinz Schmidt, Schriftführerin Gisela Huber, Wolfgang Schaefer, Marianne Hobmeier.
Landshut (10.12.2017) Die gut besuchte Weihnachtsfeier der CSU-Senioren-Union bildete auch in diesem Jahr den Abschluß zahlreicher Veranstaltungen dieser Arbeitsgemeinschaft, die sich in besonderer Weise um die politischen Anliegen der älteren oder behinderten Menschen kümmert.
Exemplarisch seien Themen wie die Leistungen der Pflegeversicherung, die Ausbildung von Pflegekräften, der soziale Wohnungsbau, die Rentenanwartschaft für pflegende Angehörige sowie die sog. „Mütterrente“ genannt, bei der es nicht um eine Sonderzuwendung geht, sondern um die Gleichstellung von Müttern, die bereits Kinder vor 1992 geboren haben.
Zu Beginn wurde in einer Gedenkminute der verstorbenen Mitglieder gedacht. Kreisvorsitzender und Stadtrat Wilhelm Hess kritisierte bei seinem kurzen Rückblick die mangelnde Bereitschaft gewählter Parteien, für Staat und Gesellschaft Regierungsverantwortung zu übernehmen. Im Zweifelsfall müsse die Union den Mut haben, in Berlin eine Minderheitsregierung zu bilden. Die „Altdorfer Sait'n Musi“ umrahmte die Feier mit weihnachtlichen Klängen.
Mit Stellvertreterin Anna Maria Rösch bedankte sich Hess bei den langjährigen Mitgliedern für die Treue und Unterstüzung mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent. Geehrt wurden: für 10 Jahre Luise Huber, Karl-Heinz Schmidt, für 15 Jahre Wolfgang Schaefer, Marianne Hobmeier, Elke Paulus-Kürten, für 20 Jahre Schriftführerin Gisela Huber. Nicht anwesend sein konnten: Dieter und Doris Schnabel, Rudolf Wohlgemuth, Bernhard Wackerbauer, Dieter Schenk, Anton Baierer, Ernst Zattler, Josef Hayduk, Theodor Burger und Josef Ortmaier.

