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Marco Altinger zu den sexuellen Belästigungen in Landshut

Marco Altinger

Foto: Marco Altinger - Der Landshuter Unternehmer kandidiert für die FDP zur Landtagswahl.

Landshut (17.05.2018) Wie den Medien zu entnehmen war, wurden in Landshut mehrere junge Damen Opfer von sexueller Belästigung. Im einen Fall eine 23-Jährige Frau in der Seligenthalerstraße, im einem anderen mehrere 17 bis 18-jährige Mädchen an der Ringlstecherwiese. Abgesehen von der mit Sicherheit großen psychischen Belastung sind schlimmere Folgen, wie handfeste, körperliche Übergriffe zum Glück ausgeblieben.

Dennoch stellet sich für Marco Altinger (FDP) die Frage: Warum kann so etwas nicht verhindert werden? Der Rechtsstaat in Deutschland hat die Mittel und die Gesetze unseren BürgerInnen Schutz zu gewähren, solche Taten hart zu bestrafen und auch zu verhindern.

"Ich fordere aber nicht nur von Polizei und Justiz ein effektives Arbeiten und die strikte Durchsetzung der Gesetze", so Altinger. Die Probleme beginnen schon in der Politik. Die bayerische Polizei ist vielerorts unterbesetzt oder vollkommen überlastet und jeder Polizist schiebt reihenweise Überstunden vor sich her. Wir brauchen eine Aufstockung der Mittel für Polizei und Justiz, damit nicht nur genug Personal vorhanden ist, sondern das Personal auch angemessen bezahlt wird und sich familienfreundliche Arbeitszeiten leisten kann, so Altinger weiter. "Konzentrieren wir uns deshalb nicht auf aufwändige Maßnahmen im Stile eines Überwachungsstaats, sondern auf das Funktionieren des Rechtsstaats!" Die Mittel des Rechtsstaats sollen im Übrigen selbstverständlich für jeden Bürger gleichermaßen eingesetzt werden – unabhängig von der Herkunft!

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