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SPD-Stadträte fordern Auskunft über Förderanträge bzw. versäumte Fördermittel der Landshuter Museen

Landshut (23.07.2018) Wir haben schon nicht schlecht geschaut, als wir den Bericht über die Förderquoten und -anträge unserer Landshuter Museen in der LZ gelesen haben. Deshalb hat die SPD-Fraktion am Wochenende einen Antrag an die Stadt formuliert. Wir fordern die Verwaltung auf, dem Stadtrat einen detaillierten Bericht darüber abzugeben.

Es kann nicht sein, dass der Stadtrat Kosten für Ausstellungen zustimmt, bei denen Fördergelder mit eingerechnet werden und sich später dann herausstellt, dass nicht einmal ein Antrag gestellt wurde. Die wenig erfolgreichen oder teilweise gar nicht gestellten Förderbemühungen der städtischen Museen unter der Leitung von Dr. Niehoff müssen Ursachen haben, so eklatant ist die Ablehnungsquote durch die staatlichen Förderstellen. Dr. Niehoff hat mit der Zusammenlegung der Landshuter Museen einen „Paradigmenwechsel“ angekündigt und Oberbürgermeister Putz hat durch diese Maßnahme Synergie-Effekte versprochen. So wie es aussieht, haben sich beide Ankündigungen im Ergebnis leider deutlich ungünstig entwickelt und schlecht ausgewirkt.

Die negative Berichterstattung in einem Teil der Landshuter und auch überregionalen Medien nimmt kein Ende und ein deutlicher Imageverlust der Landshuter Museen ist bereits eingetreten. Deshalb besteht dringender Handlungsbedarf, die Situation in dieser Frage wieder auf das Niveau zu bringen, das durch so bedeutende Landshuter Künstler wie z.B. Fritz Koenig erst möglich wird. Es entsteht ja neben dem Imageschaden nun auch noch ein finanzieller Schaden, den man nicht einfach wegreden kann. Die SPD-Fraktion bekommt so manchen Antrag für soziale Belange für unsere Bevölkerung nicht durch, bei denen die Kosten oft unter 5.000 Euro betragen. Wie soll man dann der Bevölkerung noch erklären, dass hier wissentlich auf mehrere zehntausend Euro verzichtet wird und die Kosten somit an der Stadt

Der Anrg dazu der SPD-Stadtratsfraktion lautet:

Die Verwaltung informiert den Stadtrat darüber, warum die städtischen Museen, wie im Bericht der LZ zu lesen war, bei der Antragstellung von Zuschüssen für Ausstellungen beim Kulturfond Bayern mit einer über 10fachen Ablehnungsquote über dem Durchschnitt „abgespeist“‘ wurde.

Ebenso besteht Aufklärungsbedarf, warum sowohl bei der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen, als auch beim Bezirk Niederbayern in den letzten Jahren gar keine Förderanträge gestellt wurden, obwohl z.B. im Finanzierungsplan von Dr. Niehoff für die Ausstellung Koenig2 angeblich 10.000 Euro eingeplant waren.

Erstaunlich erscheint in diesem Zusammenhang auch, dass im Gegensatz zu den Anträgen von Dr. Niehoff das Landshuter Skulpturenmuseum unter der Leitung von Stefanje Weinmayr z.B. beim Bezirk Niederbayern in der Vergangenheit mehrfach erfolgreich Ausstellungszuschüsse erhalten hat.

BEGRÜNDUNG:

Die wenig erfolgreichen oder teilweise gar nicht gestellten Förderbemühungen der städtischen Museen unter der Leitung von Dr. Niehoff müssen Ursachen haben, so eklatant ist die Ablehnungsquote durch die staatlichen Förderstellen. Dr. Niehoff hat mit der Zusammenlegung der Landshuter Museen einen „Paradigmenwechsel“ angekündigt und Oberbürgermeister Putz hat durch diese Maßnahme Synergie-Effekte versprochen. So wie es aussieht, haben sich beide Ankündigungen im Ergebnis leider deutlich ungünstig entwickelt und schlecht ausgewirkt.

Die negative Berichterstattung in den Landshuter und auch überregionalen Medien nimmt kein Ende und ein deutlicher Imageverlust der Landshuter Museen ist bereits eingetreten. Deshalb besteht dringender Handlungsbedarf, die Situation in dieser Frage wieder auf das Niveau zu bringen, das durch so bedeutende Landshuter Künstler wie z.B. Fritz Koenig erst möglich wird.

gez.

Robert Gewies

Dietmar Franzke

Maria Haucke

Anja König

Gerd Steinberger
(alle Stadträte der SPD)

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