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Grüne MdL Steinberger fordert die Staatsregierung beim Hochwasserschutz zum Handeln auf

Bayern (12.12.2018) Nach dem Aus für drei Flutpolder an der Donau wollen die Grünen im Umweltausschuss des Bayerischen Landtags nun von der Staatsregierung wissen, wie es mit dem Hochwasserschutz an der Donau weiter gehen soll. „Wir haben immer gesagt, dass die Polder nur Bausteine im flächendeckenden Hochwasserschutz sein können“, so die Ausschussvorsitzende Rosi Steinberger.

Viel wichtiger wäre ein Rückhalt in der Fläche, damit die Wassermassen gar nicht erst in die großen Flüsse gelangen.

 Toni Schuberl, Abgeordneter aus Passau, schließt sich dieser Forderung an: „Die Unterlieger sind immer die Angeschmierten, wenn am Oberlauf eines Flusses zu wenig für den Hochwasserschutz getan wird.“ Da die Staatsregierung nun ihr eigenes Konzept über den Haufen geworfen hat, wollen die Grünen z.B. wissen, mit welchen Maßnahmen der Effekt der gestrichenen Polder ersetzt werden soll. Darüber hinaus wird ein Bericht verlangt, welche bestehenden Überschwemmungsgebiete in die Berechnungen einbezogen werden und wie viele Flächen für den natürlichen Hochwasserrückhalt bisher geschaffen wurden.

„Für die gesteuerten Flutpolder wird eine Menge Geld ausgegeben. Manche davon könnte man sich tatsächlich sparen, wenn man nur rechtzeitig auf den Hochwasserschutz in der Fläche setzen würde“, sagt Rosi Steinberger. Aber genau hier sei in Bayern viel zu wenig gemacht worden. Nun räche sich, dass die Staatsregierung einseitig auf große Polder gesetzt habe und dieses Konzept nun selbst beerdigt habe. „Damit geht der Hochwasserschutz sprichwörtlich den Bach runter“, so Steinberger und Schuberl.

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