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Meinungsforscher (AZ-Auftrag) befragen 411 Landshuter zur Stadtratswahl. "Revolutionäre" Ergebnisse: Grüne 30,65%, CSU 16,62%, FDP 8,83%, SPD 7,01%, FW 5,97%, ÖDP 2,34%

aaaaaa wahlurne schwarzLandshut - hs (13.07.2019) Heute, Samstag veröffentlichte die Landshuter Boulevardzeitung AZ in großer Aufmachung das Ergebnis eines sogenannten Ersten Landshut-Trends zur Stadtratswahl am 15. März 2020, also exakt acht Monate vor dem Wahlsonntag, zu einer Zeit, da noch keine der Parteien und politischen Gruppierungen ihre jeweils 44 Stadtratskandidaten aufgestellt hat.

Das "revolutionäre" Ergebnis der Befragung von angeblich 411 Landshuterinnen und  Landshutern durch ein beauftragtes Meinungsforschungsinstitut war heute bei der Eröffnung des LANDSHUTfestes im Prantlgarten nicht nur bei den wenigen anwesenden Stadträten die Hammermeldung schlechthin. 

Die Meinungsforscher wollen also herausgefunden haben, dass die Grünen in Landshut die Stadtratswahl mit 30,65 % klar vor der CSU mit nur 16,62 % gewinnen. Als dritte Kraft folgt die FDP mit 8,83 %, dann erst die SPD mit 7,01 %, die Freien Wähler mit 5,97 %, die AfD mit 2,86 % und die ÖDP mit 2,34 %. 

Die Landshuter Mitte, die Bayernpartei, die Junge Liste und die Bürger für Landshut bekämen jeweils gar keinen Stadtratssitz mehr, weil sie jeweils unter  2 % liegen. 

Die Umfrage erbrachte unter "Sonstige" 7,53 % und unter Unentschlossene ("Weiß nicht") 18,18 % - 

Nun ja unsere bisherige Erfahrung bei zahlreichen Parteiversammlungen, an Infoständen und an Cafehaustischen ist eine ganz andere. Die im Aufrag der AZ durchgeführte Befragung wäre im Ergebnis für die CSU und die Freien Wähler einerseits und die SPD sowie die ÖDP andererseits absolut desaströs, der Grund für Rücktrittserklärungen. 

Die Grünen kämen auf ca 15 Stadtratssitze (derzeit 7), die CSU nur mehr auf 8 (derzeit 14), SPD und Freie Wähler (derzeit jeweils 5) auf nur noch 3 jeweils, die ÖDP (derzeit 2) auf ein Stadtratsmandat, ebenso die AfD (bisher nicht im Stadtrat). Die FDP würde dagegen 4 Stadtratssitze erringen (derzeit 1).

Die Landshuter Mitte (derzeit 5 Sitze) würde ebenso leer ausgehen wie die Junge Liste (derzeit 2), die Bayernpartei (derzeit 1) und die Bürger für Landshut (derzeit 1).

Nein, der Wahlkampf mit dann jeweils 44 Stadtratskandidaten hat noch gar nicht richtig begonnen. Noch suchen einzelne Parteien geeignete Kandidatinnen und Kandidaten. Vor allem die AfD (bei der Landtagswahl am 14. Oktober knapp 10 %) tut sich bei dieser Suche besonders schwer. Die SPD will z.B. erst am 8. November ihre 44 Kandidaten, davon die Hälfte Frauen,  wählen. Erst gestern hat sie mit Patricia Steinberger ihre OB-Kandidatin nominiert. Kein Zweifel, die jeweiligen OB-Kandidaten sind auch entscheidende Zugpferde bzw. Schrittmacher für die Stadtratskandidaten. Die Wahlen finden ja erstmals seit vielen Jahrzehnten wieder gleichzeitig am 15. März 2020 statt.

Das Ergebnis des ersten "Landshut-Trends" der AZ ist so unerklärbar "revolutionär", dass sich die Verlierer eigentlich tagelang verstecken müssten. Und die Grünen können zwar aktuell wie im Höhenrausch jubeln, doch dürfen sie auf dieser Halleluja-Wolke den Realitätssinn nicht verlieren. Noch sind deren StadtTour-Treffs und Parteiversammlungen wie zuletzt am Dienstagabend keine Massenveranstaltungen.

Zum guten Schluss noch die tatsächlichen Wahlergebnisse der letzten Stadtratswahl vom 16. März 2014 und (in Klammern) vom 02. März 2008.

CSU  28,2 % (2008 noch 37,5 %)

SPD  13,2 % (14,1 %)

Die Grünen  16,3 % (17 %)

Freie Wähler  10,7 % (11 %)

Landshuter Mitte  12 % (2008 nicht noch nicht dabei)

Bürger für Landshut  4,8 % (7,4 %)

ÖDP  4,5 % (4 %)

FDP  2.9 % (6,3 %)

Bayernpartei  2,6 % (2008 noch nicht dabei)

AfD  2014 und 2008 noch nicht dabei    

Kein Zweifel, der Wahlkampf um die 44 Stadtratssitze wird mit Sicherheit auch stark durch den Wahlkampf der OB-Kandidaten bestimmt bzw. überlagert. Fünf OB-Kandidaten stehen bereits fest, zwei weitere (der Landshuter Mitte und der Freien Wähler) sind öffentlich angekündigt.

Auch wenn die Umfragen für die Grünen seit Wochen und Monaten auf Bundesebene dem Zeitgeist folgend (siehe z.B. Dauerbrenner "drohender Klimawandel") schmeichelhaft gut (bei ca. 25 %) liegen, so glaubt in Landshut wohl niemand an eine Verdoppelung der grünen Stadträte in Richtung 15 und eine Beinahe-Halbierung der CSU-Sitze von 14 auf 8 oder auf die völlige Verbannung der bisher 5 Stadträte der Landshuter Mitte mit Prof. Dr. Thomas Küffner an der Spitze aus dem Stadtrat am 15. März 2020 durch die Landshuter Wählerinnen und Wähler.  

Vogginger

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