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Corona-Folgen: Niederbayerische SPD-Abgeordnete informieren sich über die Lage der Gastronomie

gasronomie niederb spd

Niederbayern - pm (08.08.2020) Die niederbayerischen SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller und Christian Flisek besuchten drei Tage lang gemeinsam mit Staatsekretärin Rita Hagl-Kehl (SPD) mehrere niederbayerische Hotellerie- und Gastronomiebetriebe, um sich ein Bild von der Lage des Tourismussektors nach der Corona-Krise zu machen.

Zuerst gar kein Geschäft, dann wieder so viel, dass viele Anfragen abgelehnt werden mussten. Hotellerie und Gastronomie erleben in den Tagen von Corona ein Wechselbad der Gefühle. Ruth Müller, Christian Flisek und Rita Hagl-Kehl informierten sich in Zenting bei Sigrid Kamm, Inhaberin des Landgasthofs Kammbräu, über die Auswirkungen, die Corona und die vielen damit verbundenen Auflagen für den Gastronomie und Beherbergungssektor hatten.

„Der Kammbräu“ ist ein Traditionshaus mit gehobener regionaler Küche und 20 exklusiven Zimmern, der viele Angebote für Kurzurlaube in Verbindung mit kulinarischen Highlights, Beauty- und Wellnessbehandlungen oder sportlichen Tätigkeiten wie Wandern im Programm hat. Der lange Lockdown hat hier schwere finanzielle Einbußen verursacht, die nur zu einem sehr kleinen Teil durch das Soforthilfeprogramm des Bundes aufgefangen werden konnten. Laufende Lohnkosten und Kredite für den Ausbau des Betriebes belasten das Unternehmen. Hinzu komme, beklagte Sigrid Kamm, die Unsicherheit über die genauen Bedingungen der Soforthilfe bis hin zu einer möglichen Rückforderung.

Christian Flisek bemängelte in diesem Zusammenhang, dass die Regelungen durch das Bayerische Wirtschaftsministerium unter Staatsminister Hubert Aiwanger (FW) mehrfach geändert wurden, so dass jetzt unterschiedliches Recht gelte, je nachdem, wann der Antrag gestellt wurde. „Wir haben erlebt, dass bei Antragstellern mit gleichen Voraussetzungen, der eine Geld erhalten hat, der andere nicht“ bestätigte Rita Hagl-Kehl. Alle drei Abgeordneten versicherten, von Ungleichbehandlung betroffenen Betrieben Beistand zu leisten.

Kaum war der Lockdown aufgehoben, brach sich ein seit Jahrzehnten nicht gesehener Trend zu Urlaub in Deutschland Bahn. Was zunächst wie ein Segen für die geplagte Tourismusbranche erschien, brachte neuerliche Probleme mit sich. „Wir halten uns genau an alle Vorschriften, aber teilweise bekamen wir täglich neue Auflagen“, betonte Sigrid Kamm. Mittlerweile ist eine gewisse Stabilität eingekehrt, so dass wieder ein fast normaler Betrieb möglich ist. Die Gemeinde Zenting und die dort ansässigen touristischen Dienstleister freuen sich über den neuen Zuspruch, den der Bayerische Wald erfährt, und versuchen, aus der nach wie vor schwierigen Situation das Beste zu machen. „Als Abgeordnete möchten wir die daraus entstehenden Herausforderungen bestmöglich verstehen und überwinden helfen“ sagte Ruth Müller.

Rita Hagl-Kehl, Ruth Müller und Christian Flisek werden ihre Tour durch Niederbayern noch bis zum 5. August fortsetzen, bei vielen regionalen Betrieben vorbeischauen und dabei die Sorgen und Erwartungen der Unternehmerinnen anhören. Ihr Ziel ist es, die dabei gewonnenen Erkenntnisse in eine Politik umzusetzen, die regionale mittelständische Betriebe stärkt und ihnen hilft, die Krise erfolgreich zu überstehen. Stationen der Reise sind Weltenburg, Rottenburg a.d. Laaber, Mamming, Bad Griesbach, Zenting, Neuschönau, Bodenmais, Bayerisch Eisenstein, Viechtach und Deggendorf.

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