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Gespräch mit dem MVV: Landkreis und Stadt Landshut bleiben eigenständige Aufgabenträger des ÖPNV

mvv gesch führer gespr mit schnur

Von links 1. Bürgermeister Hans-Peter Deifel, Stellv. Fraktionsvorsitzender Bernd O. Friedrich (Initiator und Mitglied im LAVV), Kreisrätin Elisabeth Fuß, Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur, MdL Helmut Radlmeier, Stellv. Fraktionsvorsitzender Hans-Peter Summer und der Geschäftsführer des MVV Dr. Bernd Rosenbusch

Landshut - pm (02.11.2020) Kürzlich informierte Dr. Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer des Münchner Verkehrsverbundes (MVV) einige Kreisräte von CSU und JL sowie Stadträte der Fraktion CSU/LM/JL/BfL über den Sachstand der Erweiterungsstudie des MVV.

Seit Anfang diesen Jahres läuft die erste Phase der bis zu dreistufigen Erweiterungsstudie, mit der Rahmenbedingungen, Pendlerverhalten und der Bedarf einer Anbindung an das MVV-Netz in mehreren Landkreisen und kreisfreien Städten untersucht werden soll. Neben der Region Rosenheim gehören Stadt und Landkreis Landshut zu den größten denkbaren Beitrittskandidaten.
Im Rahmen seines einführenden Vortrags erläuterte Dr. Rosenbusch den interessierten Stadt- und Kreisräten die bisherigen Erkenntnisse aus der Studie, wonach ein Potential von bis zu 18.300 Bürger aus Stadt und Landkreis Landshut täglich in den MVV-Bereich pendeln würde. Ferner ließe sich die bestehende ÖPNV-Struktur mit dem LAVV, die die Region Landshut vielen anderen Landkreisen voraus hat, auch in ein MVV-Verbundgebiet integrieren.

Der MVV-Geschäftsführer erklärte zudem, dass sowohl der Landkreis als auch die Stadt Landshut eigenverantwortlicher Aufgabenträger des ÖPNV im Falle eines Beitritts bleiben würden. Damit behielten die beiden Kommunen wesentliche Entscheidungen, etwa welche Linien zu fahren sind oder zu welchen Bedingungen Buslinien ausgeschrieben werden, in der Hand. Ferner stellte er klar, dass der MVV selbst keinen Bus fahren würde, sondern  dafür die regionalen Busunternehmer beauftragt werden und die MVV GmbH selbst nur die Rahmenbedingungen einbringe.

In der anschließenden Diskussion brachten die Stadt- und Kreisräte diverse Fragen an, die sich mit den Auswirkungen eines MVV-Beitritts auf die Bürger beschäftigten, so etwa nach dem Tarifsystem. Der MVV-Geschäftsführer signalisierte dabei, dass eine Berücksichtigung reiner Binnenfahrten
innerhalb des Stadt- bzw. Landkreisgebiets in den Tarifen durchaus möglich sei. Zudem wurde auch die Frage der europaweiten Ausschreibung von
Buslinien und die möglichen Auswirkungen auf die regionalen Busbetreiber debattiert. Dr. Rosenbusch wies darauf hin, dass letztlich die Kommunen die
Kriterien der Linien-Ausschreibung bestimmen würden und die Erfahrung aus anderen Landkreisen im MVV-Gebiet zeige, dass die Ausschreibungen sehr mittelstandsfreundlich gelingen.
Die Kreisräte der Fraktionen CSU und JL sowie die Stadträte der Fraktion CSU/LM/JL/BfLwaren sich am Ende der Veranstaltung einig, dass die
Fortentwicklung des ÖPNV in der Region Landshut vor allem an den Interessen der Bürger orientiert sein muss. Zudem dürfen die mittelständischen Unternehmer auch nicht aus den Augen verloren werden.
Die weitere Entwicklung der Studie werden die Mandatsträger daher mit großem Interesse verfolgen.

gez.
Rudolf Schnur, Diplom-Verwaltungswirt (FH)
Geprüfter Baubiologe, Stadtrat
Vorsitzender der CSU/LM/JL/BfL-Fraktion

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