Landshut - pm (30.06.2021) Ein kommunales Konzept für das Starkregenrisikomanagement soll die potenzielle Überflutungsgefährdung darstellen, Risiken ermitteln und Schäden durch geeignete Vorsorgemaßnahmen reduzieren. Es dient als solide Planungsgrundlage zur Erarbeitung von Maßnahmen, die mögliche Schäden im Ernstfall vermeiden oder zumindest spürbar verringern können.
Dabei ist sowohl die Flächenvorsorge in den Blick zu nehmen, wie die Schaffung von Retensionsflächen auch im Stadtraum, eine Grünlandnutzung statt Ackerflächen am Ortsrand sowie im Rahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklung eine wassersensible Stadt- und Freiraumgestaltung, als auch bauliche Maßnahmen, die im Rahmen der Bauleitplanung Berücksichtigung finden, sowie das örtliche Krisenmanagement.
gez.
Stefan Gruber, Fraktionsvorsitzender
Sigi Hagl, Stadträtin
Hedwig Borgmann, Stadträtin
Dr. Thomas Keyßner, Stadtrat
Christoph Rabl, Stadtrat

