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'Superreiches' München, 'armes' Landshut. Die Gewerbesteuer macht den Unterschied

"Rekord bei der Gewerbesteur" ist in der Wochenendausgabe der "SZ" eine Meldung auf Seite 54 überschrieben. Gemeint ist die Stadt Mücnhen, wo heuer 2,2 Millarden Euro allein bei der Gewerbesteuer erwartet werden. Das ist fast das knapp Dreifache pro Kopf der Bevölkerung im Vergleich mit Landshut.. Hier kassiert der Stadtkämmerer aus der Gewerbesteuer lediglich ca. 40 Millionen Euro.

Landshut hat 66.000 Einwohner, München gut zwanzigmal mehr (1,45 Mio.) . Landshut müßte, um mit München mithalten zu können, bei der Gewerbesteuer 110 Millionen Euro einnehmen können. Die Pro-Kopf-Verschuldung sinkt zum Jahresende in München auf 670 Euro. In Landshut ist die städtische Verschuldung pro Einwohner mehrfach höher.

Die extrem hohen Schulden der Stadt stammen aus der 35-jährigen Deimer-Ära.  Er rechnet freilich im Schlußteil seines 470 Seiten neuen Buches "Landshut - ein Stadtleben" (Co-Autorin ist Ursula Weger) auf drei Seiten die Schulden und Finanzen der Stadt vielfach abstrahierend rosarot. Zu seiner Ehrenrettung sei jedoch auch festgestellt, dass Deimer allein in seinen letzten acht Amtsjahren 150 Millionen Euro weniger Einnamen im städtischen Haushalt erzielen konnte als sein Nachfolger Hans Rampf in seinen bisher ersten acht Jahren. Derzeit ist ja ansonsten die Stadt emsig dabei, vor allem die Einnanhmen durch eine Flut von Gebührenerhöhungen zu verbessern: höhere Parkgebühren, höhere Eintrittspreise zum Schwimmbad, zum Stadttheater, höhere Gebühren bei der Musikschule, bei der Bücherausleihe, für Stadtbusfahrten, für den Strom, bis zu den am Donnerstag (10.10.) beschlossenen höheren Gebühren für Gräber und Bestattungen. Ja, auch das Sterben wird ab 1. Januar 2014 um bis zu 15 Prozent für die Landshuter teurer. /hs     

 

 

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