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Vor drei Jahren: Atomare Katastrophe in Fukushima - Grüne Plakataktion erinnert

fuku plakat breit

Im Bild MdL Rosi Steinberger, die Grüne Landeschefin Sigi Hagl und Landratskandidatin Petra Seifert.

Der Super-GAU liegt nur drei Jahre zurück. Nach einem Erdbeben und einer riesigen Tsunami-Welle kam es am 11. März 2011 in drei von sechs Reaktorblöcken des japanischen Atomkraftwerks Fukushima zur Kernschmelze. Die Katastrophe ist noch heute spürbar. Radioaktiv verseuchtes Wasser läuft aus, eine ganze Region wurde entsiedelt, Menschen verloren zu Tausenden ihre Heimat. 

Ernsthafte, langfristige Risiken für die Umwelt sind die Folge. Nach diesem folgenschwersten Atomunglück seit dem Unfall von Tschernobyl 1986 hatte auch die schwarz-gelbe Bundesregierung verstanden, dass die Atomenergie eine unkalkulierbare und nicht beherrschbare Risikotechnologie ist. Kurz zuvor hatte man noch eine Laufzeitverlängerung für die deutschen Atomkraftwerke beschlossen.

Die Grünen im Bayerischen Landtag erinnern nun mit einer Plakataktion an den Super-GAU von Fukushima und rufen ins Gedächtnis, warum der Ausstieg aus der Atomkraft und die Energiewende das Wichtigste sind, was die Politik anpacken muss.

Gemeinsam mit der Landesvorsitzenden Sigi Hagl konnte die niederbayerische Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger das Plakat am Jahrestag der Katstrophe in Landshut enthüllen.

Auch die von der Bundesregierung eingesetzte Strahlenschutzkommission hat nun nach drei Jahren pünktlich zum Jahrestag des Unglücks Empfehlungen ausgesprochen, die in den Bundesländern zu verabschieden sind. So soll nun die Zone, aus der die Anwohner innerhalb von 6 Stunden in Sicherheit zu bringen sind von zwei auf fünf Kilometer ausgeweitet werden, die nächste Zone, für die eine Evakuierung innerhalb von 24 Stunden vorgesehen ist, von 10 auf 20 Kilometer. Außerdem ist eine Versorgung der Bürger mit Jodtabletten im Umkreis von 100 km vorgesehen.

„Es ist ein Skandal, dass unsere Bevölkerung drei Jahre nach dem Unglück von Fukushima noch immer auf die alten Notfallpläne angewiesen ist", schimpft Sigi Hagl. Diese Pläne hätten mit Fukushima ihre Gültigkeit verloren.

Rosi Steinberger verweist zudem auf die erforderlichen Sicherheitsstandards der laufenden AKWs und darauf, dass auch das atomare Zwischenlager in Ohu sicherheitstechnisch mehr als problematisch anzusehen sei und stärker gegen Einwirkungen von außen geschützt werden müsse.

„Atomkraft bedeutet großes Risiko, es ist unsere Pflicht, alles zu tun, um dieses Risiko so gering wie möglich zu halten", so Steinberger.

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