(08.09.2016) Die bestehenden Mehrgenerationenhäuser in Landshut und Straubing dürfen weiterhin mit der Förderung durch den Bund rechnen. „Wie ich von der Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Elke Ferner, erfahren habe, haben unsere Mehrgenerationenhäuser das Interessenbekundungsverfahren zum Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus erfolgreich durchlaufen“, so die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller.
Die Mehrgenerationenhäuser in Landshut und im Betreuungsstimmkreis Straubing-Bogen hätten im Interessenbekundungsverfahren für das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus gute und überzeugende Konzepte zur Unterstützung der Kommunen bei der Gestaltung des demographischen Wandels unter Berücksichtigung der individuellen Ausgangs- und Bedarfslagen vor Ort vorgelegt. Im Einzelnen geht es dabei um das AWO Mehrgenerationenhaus in Landshut, das Haus der Generationen in Mallersdorf-Pfaffenberg, sowie das Familienhaus der Christuskirche in Straubing und das Haus der Begegnung in Bogen.
„Ich bin den in unseren Mehrgenerationenhäusern engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern für ihre Arbeit sehr dankbar und freue mich, dass der Bund das auch mit entsprechenden Fördermitteln honoriert“, so Ruth Müller. Die vier Mehrgenerationenhäuser müssten nun bis spätestens 31. Oktober ihre Förderanträge stellen.

