Landshut - pol (09.09.2022) Wieder kam es zu einem sogenannten „WhatsApp-Betrug“, bei dem sich der Täter als Sohn der Geschädigten ausgab und Geld forderte. So geschehen am Mittwoch, 7. September, in Ergolding. Die Geschädigte, eine 56-Jährige aus Ergolding, ging auf die Forderung ein und überwies eine Summe von über 2.000 Euro.
Eine zweite Forderung des Täters, wieder eine vierstellige Summe zu überweisen, konnte zum Glück aufgrund des Tageslimits nicht durchgeführt werden. Nachdem die Geschädigte bemerkte, dass der Schreiber nicht ihr Sohn war, verständigte sie die Polizei.

