Landshut - pol (14.10.2022) Mehr als 2.900 Euro überwies am Mittwoch, 12. Oktober, eine 65-Jährige aus Landshut einem Unbekannten , der sich mittels WhatsApp als deren Tochter ausgab und sie überzeugen konnte, mit Geld auszuhelfen. Erst als die Geschädigte persönlich die Tochter erreicht hatte, flog der Betrug auf.
Da derartige Betrugsfälle schon fast alltäglich sind, bittet die Polizei dringend darum, vor Überweisungen erst persönlich, nicht über WhatsApp, mit Tochter oder Sohn zu sprechen, um nicht in die Betrugsfalle zu tappen. Sensibilisieren sie ihre Eltern und vereinbaren sie, dass derartige Bitten nur persönlich vorgetragen werden und nie über WhatsApp.

