Am Donnerstag, 6.Mäz, befreite gegen 7 Uhr die Polizei im Stadtgebiet einen Hund, den sein Besitzer offensichtlich über mehrere Stunden in der Wohnung in einem Kaninchenstall eingesperrt hatte. Die Polizei wurde von Nachbarn über den seit mehreren Stunden bellenden und winselnden Hund verständigt. Da der Wohnungsbesitzer nicht erreichbar war und das Bellen des Hundes immer schwächer wurde, entschloss sich die Polizei zu einer Wohnungsöffnung. Die Beamten stellten fest, dass der ca. 4 bis 6 Monate alte Mischlingshund in der Küche in einem Kaninchenstall, ohne Wasser und ohne Futter, eingesperrt war. Die Polizisten befreiten das Tier aus seinem Gefängnis.
Danach brachte man den Hund umgehend zu einem Tierarzt. Gegen den 21-jährigen Hundebesitzer leitet die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß nach dem Tierschutzgesetz ein.

