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Netzwerk Hygiene informiert Pflegekräfte

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Seit fast fünf Jahren hat das Netzwerk Hygiene und Infektionsschutz Landshut unter der Koordination des Leiters des Gesundheitsamtes Dr. Peter Ziegler gefährlichen Krankheitserregern den Kampf angesagt. Ein wichtiger Bestandteil der Netzwerkarbeit ist dabei die Information von Fachkräften in Kliniken und Pflegeeinrichtungen.

Zu diesem Zweck lud das Netzwerk Pflegekräfte aus Stadt und Landkreis Landshut zu einem Fachvortrag von Dr. Anna Maria Schreff von der Regierung von Niederbayern ein. Die Referentin ist dort als Fachkraft für den Bereich Krankenhaushygiene verantwortlich und konnte wichtige Praxistipps zum Thema Hygiene und Infektionsschutz geben.

Dr. Schreff schilderte anschaulich, dass viele Infektionserreger auf unbelebten Flächen über Monate überleben können. Deshalb seien eine regelmäßige Reinigung und die gezielte Desinfektion bestimmter Bereiche in Pflegeheimen unabdingbar. Dabei müsse darauf geachtet werden, dass bei der Desinfektion die passenden Wirkstoffe verwendet werden, um die Krankheitserreger effektiv bekämpfen zu können.

Doch auch die Auswahl des verwendeten Reinigungstuchs habe laut Dr. Schreff Auswirkungen darauf, wie gut die eingesetzten Mittel wirken. Das Reinigungspersonal müsse von einer Hygienefachkraft speziell geschult werden und auf eine exakte Dosierung der verwendeten Mittel achten. Um eine Keimverschleppung zu vermeiden, müsse das Reinigungsmittel und Material regelmäßig gewechselt werden.

Neben Viren und Bakterien können in Pflegeeinrichtungen auch Krätzmilben zur Übertragung von Krankheiten führen. Besonders anfälligen seien dabei alte, abwehrgeschwächte Menschen mit einem schlechten Hautzustand. Die Krankheit äußere sich zunächst durch Brennen und unterschiedlich starken Juckreiz und führt letztendlich zu Pusteln auf der Haut. Tritt die Krätze in einer Einrichtung auf, ist unverzüglich das Gesundheitsamt zu informieren. Zugleich wird mit einer Therapie der Betroffenen und auch der Kontaktpersonen mit einer wirkstoffhaltigen Salbe oder Creme begonnen, die in der Regel nach zehn bis 24 Stunden anschlägt.

Da die Krätzmilben bei mehr als 50 Grad nach zehn Minuten absterben, sollte Bettwäsche und Kleidung nach Möglichkeit bei 60 Grad gewaschen werden. Alternativ könne man trockene Textilien auch luftdicht verschließen oder einfrieren, da dadurch die Milben ebenfalls abgetötet werden. So ließe sich laut Dr. Schreff auch das sensible Problem der Krätze schnell in den Griff bekommen.

Im Bild oben: Dr. Anna Maria Schreff (stehend) referiert im großen neuen Sitzungssaal des Landratamtes über Hygienemaßnahmen in Alten- und Pflegeheimen.

 

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