Cookie Einstellungen

Um Ihnen ein angenehmes Online-Erlebnis zu ermöglichen, setzen wir auf unserer Webseite Cookies, darunter auch Tracking Cookies von Drittanbietern, ein. Detaillierte Informationen und wie Sie der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen. Mit Klick auf den Einverstanden-Button erklären Sie sich mit der Nutzung von Cookies einverstanden. Mehr...

Einverstanden

Rundschau LA Logo

LA-Bowling
  • Home
  • Landshut
    • Politik
    • Soziales
    • Leute
    • Polizei / Gericht
    • Umwelt und Klima
    • Bildung und Schule
    • Verkehr
    • Kurzmeldungen
  • Landkreis / NB / BY
    • Landkreis
    • Niederbayern
    • Bayern
  • Sport
  • Kultur
    • Kino
    • Theater
    • Konzert
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Lesermeinung
  • Mediadaten
  • Archiv

Landratsamt reagiert auf "Enthüllungen" in der Ergoldinger Flüchtlingsunterkunft

 Presseerklärung des Landratsamts Landshut zum im Internet erschienen Video zu den vermeintlichen Zuständen in der Asylbewerber-Notunterkunft in Ergolding

In der Nacht von 23. auf den 24. September 2015 ist auf der Internetplattform www.klartext.la und auf Youtube ein Video erschienen, in dem sich eine ehemalige Sicherheitsdienst-Mitarbeiterin über die vermeintlichen Zustände in der Notunterkunft für Asylbewerber auf dem ehemaligen Happy-Sports-Gelände in Ergolding äußert. Das Landratsamt Landshut nimmt wie folgt zu den Vorwürfen Stellung:

Wir weisen darauf hin, dass die Dame zu keiner Zeit Beschäftigte des Landkreises Landshut war

und mittlerweile ihr Beschäftigungsverhältnis mit dem Sicherheitsunternehmen

beendet hat. Die Dame war zudem nicht einmal einen Monat in der Unterkunft tätig.

Die von ihr als „Asylheim“ mit 300 „Asylanten“ bezeichnete Unterkunft sind

tatsächlich zwei Hallen zur Notunterbringung von Asylbewerbern, die der Landkreis

Landshut seit Mitte Februar 2015 auf dem Gelände des ehemaligen Happy-Sports in

Ergolding betreibt und die seither dauerhaft mit wechselnden Personen belegt sind.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Asylbewerber beträgt vier bis sechs

Wochen, in Einzelfällen oft auch nur wenige Tage. Anfangs waren durchschnittlich

100 bis 150 Personen dort untergebracht. Derzeit sind es rund 300 Asylbewerber.

Diese werden von dort auf andere Unterkünfte verteilt. Betreiber der Notunterkunft ist

der Landkreis Landshut.

Verpflegung: Es gibt nicht wie behauptet nur eine Mahlzeit am Tag. Ein Catering-

Unternehmen liefert täglich mittags eine warme Mahlzeit und verteilt zugleich ein

Lunch-Paket, welches Abendessen und Frühstück für den nächsten Tag beinhaltet.

Damit ist die Verpflegung der Asylbewerber mit drei Mahlzeiten sichergestellt. Diese

Vorgehensweise ist in vielen Notunterkünften Standard. Die vom Landkreis Landshut

beauftragte Catering-Firma versorgt in gleicher Weise über 10.000 Asylbewerber in

ganz Deutschland.

Zustand der Toiletten: Diese sind nicht wie behauptet „total versifft“. Vielmehr wurde

vom Landkreis eine Reinigungsfirma beauftragt, die täglich, auch Samstag und

Sonntag, vor Ort ist und die sanitären Anlagen reinigt und desinfiziert. Darüber

hinaus ist es Aufgabe des Sicherheitsdienstes, technische Mängel (nicht ablaufendes
Seite 2 von 5

___________________________________________________________________

Ansprechpartner: Markus Mühlbauer, Pressesprecher

Landratsamt Landshut, Veldener Straße 15, 84036 Landshut

Telefon: 0871/408-1836 Telefax: 0871/408-161836,

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wasser usw.) dem Landratsamt unverzüglich mitzuteilen, damit mittels einer

Sanitärfirma Abhilfe geschaffen werden kann. Dieser Verpflichtung ist der

Sicherheitsdienst in der Vergangenheit nicht immer nachgekommen. Anstatt dem

Landratsamt Bescheid zu geben, wurden betroffene Toiletten vom Sicherheitsdienst,

dessen ehemalige verantwortliche Objektleiterin nun die Vorwürfe erhebt, mit Folie

abgeklebt und außer Betrieb gesetzt. Seitens des Landratsamts wurden seit

Bestehen der Notunterkunft bereits mehrere Wochenend-Noteinsätze zur

Beseitigung von Verstopfungen, Wasserschäden usw. beauftragt. Bei Mängeln wird

immer umgehend reagiert. Zudem wurde auf die steigende Zahl an untergebrachten

Asylbewerbern mit einem zusätzlichen Toilettencontainer reagiert.

Ratten auf dem Gelände: Die Ratten-Problematik ist nicht von der Hand zu weisen,

allerdings in erster Linie auf die Verhaltensweise der Asylbewerber und des

Sicherheitsdienstes zurückzuführen. Es kommt immer wieder vor, dass Essensreste

nicht ordnungsgemäß entsorgt werden, sondern einfach vor die Halle geschmissen

oder in der Halle gelagert werden. Dadurch werden Ratten angezogen. Es gehört zu

den Aufgaben des Sicherheitsdienstes, die ordnungsgemäße Entsorgung der

Speisereste zu überwachen. Zudem liegt es in der Eigenverantwortung der

Asylbewerber, ihre Abfälle zu entsorgen. Das Landratsamt reagiert seit einem

längeren Zeitraum mit der Anstellung von mehreren Asylbewerbern auf

gemeinnütziger Basis, die in dem Objekt unterstützend für Sauberkeit sorgen.

Derzeit sind dafür sechs Asylbewerber beschäftigt.

Zustand der Halle und Feldbetten: Im Video wird behauptet, dass die Halle „total

verdreckt“ sei und dass Feldbetten zum Einsatz kommen, die „nur für Notfälle“

gedacht sind. Zum Zustand der Halle ist zu sagen, dass neben den üblichen

Abnutzungserscheinungen (die Halle wird nun immerhin seit über sieben Monaten

als Notunterkunft genutzt) keine groben Verschmutzungen festzustellen sind.

Flecken im Hallenbelag, wie im Video gezeigt, entstehen durch Verschütten von

Speisen und Getränken und haben keinen Einfluss auf die Hygiene in der Halle.

Die eingesetzten Feldbetten entsprechen den gängigen Standards und werden

derzeit in vielen Notunterkünften in Deutschland genutzt. Der Landkreis hat dabei

keineswegs nur günstige Produkte erworben, sondern sich qualitativ im oberen

Preisbereich bei der Beschaffung bewegt. In der Vergangenheit kam es leider immer

wieder zu mutwilligen Beschädigungen der Feldbetten durch die Asylbewerber.

Dadurch mussten Ersatzbeschaffungen in erheblichem Umfang getätigt werden.

Auch hier gehört es zu den Aufgaben des Sicherheitsdienstes, die Asylbewerber

daran zu hindern, die Betten zu beschädigen.

Körperpflegeartikel: Die Asylbewerber erhalten bei ihrer Ankunft eine

Grundausstattung an Körperpflegeartikeln. Darüber hinaus erhalten die

Asylbewerber Geldleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, die unter

anderem für die Beschaffung von Hygieneartikeln vorgesehen sind. Die von der

ehemaligen Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes verteilten Artikel waren als

Grundausstattung für Neuankömmlinge gedacht. Grundsätzlich liegt es in der

Eigenverantwortung jedes Asylbewerbers, selbst für geeignete Körperpflege zu

sorgen. Die dazu benötigten Artikel müssen aus den gewährten Geldleistungen

selbst beschafft werden.
Seite 3 von 5

___________________________________________________________________

Ansprechpartner: Markus Mühlbauer, Pressesprecher

Landratsamt Landshut, Veldener Straße 15, 84036 Landshut

Telefon: 0871/408-1836 Telefax: 0871/408-161836,

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Heizung, Warmwasser, Strom: Aufgrund des Alters des Gebäudes und der

intensiven, teilweise auch unsachgemäßen Nutzung, treten Probleme mit der

Haustechnik auf, die jedoch seitens des Landratsamts immer umgehend unter

Beteiligung von Fachfirmen behoben werden. Bei Bedarf werden Firmen auch am

Wochenende beauftragt und anfallende Arbeit umgehend erledigt.

Zwischenfälle in der Halle zwischen den unterschiedlichen Gruppen: Das

Landratsamt hat auf die Zwischenfälle zwischen Syrern und Asylwerbern aus

Balkanstaaten mit einer Trennung der beiden Gruppen reagiert. Dazu wurde die

benachbarte ehemalige Squash-Halle als Notunterbringung für die Asylbewerber aus

den Balkanstaaten aktiviert, sodass eine räumliche Trennung gewährleistet war. Es

wurde nochmals ein zusätzlicher WC-Container zur getrennten Nutzung angeschafft

und der Durchgang zur Tennishalle wurde versperrt. Das hat entscheidend zur

Deeskalation der Lage beigetragen. Diese Vorgehensweise wurde in enger

Abstimmung mit der Polizei Landshut vereinbart. Zudem wurde der Sicherheitsdienst

von vier auf sechs Personen aufgestockt. Im Vergleich zu anderen Objekten, wo pro

100 Asylbewerber eine Sicherheitskraft eingesetzt wird, ist die Einsatzstärke des

Sicherheitsdienstes also sehr großzügig bemessen. Zudem sucht der Landkreis

weiterhin nach dezentralen Unterkünften, um die Lage in der Notfallhalle personell zu

entspannen.

Für Familien mit Kleinkindern wurde bereits vor längerer Zeit ein sichtgeschützter

abgetrennter Bereich geschaffen, um mehr Privatsphäre zu gewähren. Dieser

Bereich wird von den Asylbewerbern allerdings nicht genutzt.

Zu den Gesundheitsuntersuchungen: Die eintreffenden Asylbewerber werden je

nachdem, ob bereits Untersuchungen stattfanden, einem Erst-Screening und/oder

einer Detail-Untersuchung unterzogen. Dies erfolgt unverzüglich und nach den

Vorgaben des Asylverfahrensgesetzes. Bei Erkrankungen erfolgt eine entsprechende

Behandlung. Sollten ansteckende Krankheiten auftreten, werden die Asylbewerber

selbstverständlich aus der Notunterkunft heraus in ein Krankenhaus oder eine

Unterkunft mit Abtrennungsmöglichkeiten verlegt.

Im Video wird behauptet, dass keine Krankenwägen verständigt werden dürfen. Es

gibt für die Notunterkunft einen zuständigen Allgemeinarzt, der sich

dankenswerterweise bereiterklärt hat, dort seine Sprechstunde abzuhalten. Die

Einschaltung des Rettungsdienstes ist nur für akute Notfälle vorgesehen.

Selbstverständlich gibt es seitens des Landratsamts keine Vorgaben, wonach kein

Rettungsdienst alarmiert werden darf. Vielmehr hängen die Notfallnummern überall

in der Halle aus, um im Ernstfall eine schnelle Alarmierung sicherzustellen. Zur

Einschaltung des Rettungsdienstes gelten für die Notunterkunft die gleichen

Vorgaben wie für die übrige Bevölkerung. Zudem sind Allgemeinärzte im Markt

Ergolding von der Halle aus fußläufig zu erreichen.

Auftreten von Frau Babl-Weiß gegenüber den Asylbewerbern: Die Asylbewerber

werden von den Mitarbeitern des Landratsamts respektvoll, freundlich und bestimmt

behandelt. Teilweise treten einzelnen Personen oder ein Pulk von 30 bis 40

Personen gegenüber den Mitarbeitern der Ausländerbehörde sehr fordernd auf,

sodass man ihnen bestimmt und in lauter Tonart, aber keinesfalls wie behauptet

„schreiend“ entgegnen muss, um sich überhaupt Gehör verschaffen zu können.
Seite 4 von 5

___________________________________________________________________

Ansprechpartner: Markus Mühlbauer, Pressesprecher

Landratsamt Landshut, Veldener Straße 15, 84036 Landshut

Telefon: 0871/408-1836 Telefax: 0871/408-161836,

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Abfallentsorgung: Das Landratsamt organisiert die Abfallentsorgung für die

Notunterkunft. Die bereitgestellten Container werden nach Bedarf umgehend von der

beauftragten Firma geleert. Darüber hinaus obliegt es dem Sicherheitsdienst, die

Sauberkeit zu überwachen und den Asylbewerbern selbst, für Ordnung zu sorgen.

Der Abtransport des Abfalls wird über das Landratsamt koordiniert, da eine

Beauftragung der Entsorgungsfirma über den Sicherheitsdienst nicht immer

reibungslos funktionierte.

Zur Behauptung, für Neuankömmlinge hätte nur schimmliges Bettzeug zur Verfügung

gestanden, kann Folgendes entgegnet werden: Wenn Asylbewerber aus der Halle in

eine reguläre Unterkunft verlegt werden, wird das zurückbleibende Bettzeug durch

eine beauftragte Firma gereinigt. Dies wurde vom Sicherheitsdienst koordiniert. Im

genannten Fall hat es der Sicherheitsdienst versäumt, die Bettwäsche reinigen zu

lassen. Diese wurde vielmehr von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes luftdicht in

Säcken verpackt und begann folglich zu schimmeln. Bei der Ankunft neuer

Asylbewerber stand daher zunächst keine Bettwäsche zur Verfügung und musste

erst von Mitarbeitern des Landratsamts beschafft werden. Es war ein Versäumnis

des Sicherheitsdienstes und der zuständigen Objektleiterin, sich nicht um die

Reinigung der Bettwäsche zu kümmern.

Zu fehlendem Verbandszeug: Der Landkreis hat sechs Verbandskästen für die

Notunterkunft beschafft. Die Ausgabe des Materials erfolgte durch den

Sicherheitsdienst, der folglich auch einen Überblick über den Bestand hatte. Eine

Mitteilung, dass Verbandsmaterial zur Neige geht, ist seitens des Sicherheitsdienstes

nie erfolgt.

Bei einer Person stellte sich ein Hautausschlag als Flohbefall heraus. Neben der

Behandlung wurde vom Arzt angeordnet, dass das Bettzeug einmal täglich

gewechselt werden soll. Zur Reinigung der Tausch-Bettwäsche stehen zwei

Waschmaschinen und zwei Trockner zur Verfügung, die die betroffenen Person und

alle Asylbewerber nutzen können. Die vom Arzt empfohlene Vorgehensweise wurde

befolgt.

Zum vermeintlichen Fehlen von Kleidung ist zu sagen, dass den Asylbewerbern nach

dem Asylbewerberleistungsgesetz Geldleistungen für Bekleidung zustehen. Zudem

wurden zu Beginn der Belegung der Notunterkunft Altkleider in erheblichem Umfang

zur Verfügung gestellt, die allerdings nicht genutzt wurden.

Zur Behauptung, Herr Landrat Dreier hat die Objektleiterin entlassen: Beim

Ortstermin mit Landrat Dreier, Mitarbeitern des Ausländeramtes und zwei weiteren

Bediensteten des Landratsamts aus anderen Aufgabengebieten (Personalleiter

Gruber und stv. Pressesprecher Stöttner) und dem Chef des Sicherheitsdienstes hat

die Objektleiterin zweimal selbst gesagt: „Das mach ich nicht länger mit, ich kündige.“

Nach der ersten mündlichen Kündigungsäußerung wurde sie von Landrat Dreier

gebeten zu bleiben. Sie wurde keinesfalls angeschrien und aufgefordert zu bleiben.

Im Laufe des Gesprächs äußerte sie ein zweites Mal mündlich, dass sie kündigen

werde. Diese mündliche Kündigung wurde zwar im Nachhinein von ihr widerrufen,

das Arbeitsverhältnis zwischen der Dame und dem Sicherheitsunternehmen endete
Seite 5 von 5

___________________________________________________________________

Ansprechpartner: Markus Mühlbauer, Pressesprecher

Landratsamt Landshut, Veldener Straße 15, 84036 Landshut

Telefon: 0871/408-1836 Telefax: 0871/408-161836,

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

aber dennoch zwischenzeitlich. Wichtig ist festzuhalten, dass die Dame zu keiner

Zeit Bedienstete des Landkreises Landshut war.

Zum konkreten Vorwurf, bei der Erkrankung eines kleinen Mädchens wurde seitens

der Ausländerbehörde geäußert, man solle „zu Fuß zum Arzt gehen“ ist festzustellen,

dass es offensichtlich für das Kind und ihre Eltern unproblematisch war, selbst einen

Arzt aufzusuchen, weil es in der Folge keinen Notarzteinsatz und keine

Krankenhauseinweisung gab. Grundsätzlich kann der Sicherheitsdienst, wie bereits

erwähnt, aber eigenständig entscheiden, ob ein akuter Notfall vorliegt, der die

Alarmierung eines Rettungsdienstes rechtfertigt.

Abschließend ist festzustellen, dass die Mitarbeiter des Landratsamtes, ob in der

Ausländerbehörde, im Sozialamt, im Jugendamt oder im Gesundheitsamt derzeit

durch den anhaltenden Flüchtlingsstrom weit über das normale Maß hinaus gefordert

sind. Nur durch dieses Engagement und den Einsatz vieler ehrenamtlicher Kräfte

gelingt es, eine geordnete Versorgung und Unterbringung der Asylbewerber

sicherzustellen. Die Unterbringung von teilweise mehr als 300 Personen in einer

Notunterkunft stellt dabei an alle Beteiligten noch einmal eine zusätzliche

Herausforderung, die sicher nicht geräuschlos, aber dennoch geordnet und

keinesfalls menschenunwürdig im Landkreis Landshut gemeistert wird.

In diesem Zusammenhang ist es sehr befremdlich, dass ein Stadtrat der Stadt

Landshut ein derartiges Video entgegen jeder journalistischen Etikette ohne

vorherige Rücksprache mit dem Landratsamt Landshut als zuständiger Behörde und

ohne Recherche auf seinem Internetportal veröffentlicht bzw. als Youtube-Video

einbindet und damit Tatsachen unkommentiert an die Öffentlichkeit bringt, die

zwingend näher beleuchtet werden müssen.
1 von 5
PresseerklärungzumVideoSituationNotunterkunftErgolding.docx
PresseerklärungzumVideoSituationNotunterkunftErgolding.docx wird angezeigt.

Winterauktion 2024

Wetter Landshut

Heute 10°C
Morgen 12°C
04.04.2026 14°C
© Deutscher Wetterdienst
Winterauktion 2024
Mit welcher Schulnote bewerten Sie den Landshuter ÖPNV?
Vogginger

rundschau Leserstatistik

Rundschau Leserstatistik

Vogginger

Die Top 9 aus 49 Tagen

  • OB-Stichwahl: Ergebnisse ab 18 Uhr live und online
  • Hier gibt es die Ergebnisse zur Wahl - live und online
  • Stellungnahme zu Gerüchten rund ums Krankenhaus Vilsbiburg
  • Auto steht in Tiefgarage in Vollbrand - Gebäude komplett evakuiert
  • Brennende Damenhandtasche in City-Center-Tiefgarage
  • Am Donnerstag legt ver.di-Streik Landshuts Busse lahm
  • LA-Regio Kliniken: Fakenews zum Krankenhaus Vilsbiburg
  • Dienstag bis Donnerstag Streik bei Bus, Tram und U-Bahn
  • OB-Stichwahl: Dr. Thomas Haslinger und Christoph Rabl sind gesetzt
Vogginger

rundschau24

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Transparenzverordnung

rundschau 24 unterstützen

Vielen Dank für Ihre Bereitschaft die Arbeit der landshuter rundschau via PayPal zu unterstützen.

Copyright © 2018 Landshuter Rundschau. All Rights Reserved. Created by Landshuter Rundschau
  • Home
  • Landshut
    • Politik
    • Soziales
    • Leute
    • Polizei / Gericht
    • Umwelt und Klima
    • Bildung und Schule
    • Verkehr
    • Kurzmeldungen
  • Landkreis / NB / BY
    • Landkreis
    • Niederbayern
    • Bayern
  • Sport
  • Kultur
    • Kino
    • Theater
    • Konzert
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Lesermeinung
  • Mediadaten
  • Archiv