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SPD spendet für die Rottenburger Tafel, wo seit 5 Jahren praktische Hilfe geleistet wird

aa SpendenuebergabeWie einfach die Armut in Deutschland zumindest auf dem Papier beseitigt werden kann, hatte vor kurzem die „Süddeutsche Zeitung" enthüllt, der eine erste Fassung des Armutsberichts der Bundesregierung vorlag. Da wurden Passagen gestrichen wie „Die Privatvermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt". Auch der Verweis auf die zunehmende soziale Ungleichheit gefiel den zuständigen Ministerien nicht.

In der Realität ist es allerdings nicht ganz so einfach, die Armut zu beseitigen oder sie zu ignorieren. Die rund 35 ehrenamtlichen Helfer der „Rottenburger Tafel" erleben dies Woche für Woche, wenn am Donnerstag die Tafel geöffnet hat.
Alleinerziehende, Geringverdiener oder Rentner – sie alle müssen täglich darum kämpfen, finanziell über die Runden zu kommen. Gespart wird, wo es geht – häufig auch am Essen. Damit in einem Land, in dem es Lebensmittel im Überfluss gibt, niemand hungern muss, wurden Mitte der 1990er Jahre die „Tafeln" in Deutschland gegründet. Mittlerweile gibt es fast 900 "Tafeln" in ganz Deutschland – eine davon ist seit nunmehr fast fünf Jahren unter dem Dach der Diakonie in Rottenburg angesiedelt und die Personen, die diese Hilfe in Anspruch nehmen, werden immer mehr.

Das Spendenaufkommen ist dagegen zurückgegangen, berichtet Gerti Weinzierl beim Besuch der SPD-Kommunalpolitiker Franz Gumplinger aus Rottenburg, Thomas Niederreiter und Ruth Müller aus Pfeffenhausen. Stellvertretend für ihre SPD-Fraktionen im Rottenburger Stadtrat und Pfeffenhausener Gemeinderat haben sie einen Teil ihres Sitzungsgeldes für diese soziale Einrichtung gespendet.

Gerti Weinzierl, die ehrenamtlich die Rottenburger Tafel betreut, erläuterte den SPD-Besuchern das Einzugsgebiet, aus dem die Bedürftigen kommen: Über 300 Personen aus Rottenburg, Pfeffenhausen, Hohenthann, Ergoldsbach, Neufahrn, Weihmichl, Furh, Obersüßbach und Rohr werden einmal in der Woche durch die Tafel mit Lebensmitteln versorgt, die von Geschäftsleuten oder Privatpersonen gespendet werden. Besonders habe sie sich kürzlich gefreut, als eine Pfeffenhausenerin 70 Gläser selbst gemachte Marmelade vorbeibrachte.

„Über die Tafeln werden qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, an Menschen in Not verteilt", informierte Gerti Weinzierl. Mit Spendengeld wird dazugekauft, was nicht im Angebot ist. Die Spende vor Weihnachten komme gerade recht, denn nächsten Donnerstag erhalten alle „Tafel-Kunden" ein zusätzliches Weihnachtspäckchen mit Stollen, Lebkuchen, Würsten, Sauerkraut und anderen weihnachtlichen Leckereien.

Ganz nach dem Motto von Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, der am vergangenen Sonntag in Hannover sagte: „Unser Ziel ist eine gerechtere, von Gemeinsinn und Gemeinwohl geprägte Gesellschaft", wolle man dazu beitragen, die soziale Einrichtung der Tafel zu unterstützen. „Wir brauchen einen Mindestlohn, der es den Menschen erlaubt, von ihrer Hände Arbeit auch leben zu können", so der Pfeffenhausener Gemeinderat Thomas Niederreiter. Den Menschen aus unserer Region, die ehrenamtlich für die Tafel arbeiten, zolle man Respekt und Anerkennung, so der Rottenburger Stadtrat Franz Gumplinger. Auch er könne sich vorstellen, im Ruhestand hier ehrenamtlich mitzuhelfen.

Im Bild oben von links Stadtrat Franz Gumplinger, Gerti Weinzierl ("Rottneburger Tafel"), Gemeinderäte Ruth Müller und Thomas Niederreiter.

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