Wieder sinnlose Übertreibungen

Täglich grüßt der Vorsitzender der FW mit populistischer Kritik an jeglichen Themen, bei dem die FW selber keine Lösungen parat haben. Wie hier: "existenzbedrohende Fesseln" - man tut so, als ob der Mindestlohn tausende von Betriebe gefährdet, was absoluter Quatsch ist. Und auf Unternehmner, deren einziger Geschäftssinn darin besteht Leute auszubeuten, kann man getrost verzichten. Man kann gerne über eine effizientere Überwachung sprechen, aber ein Mindestlohn, der löchrig ist aufgrund von Gesetzgebungen oder weil er nicht überwacht werden kann, verliert seine Wirkung und diese muss auf alle Fälle gewahrt werden. - Florian Emberger