"Sparzwänge "bei der Jugendarbeit

Die Thematik wird schon seit Wochen diskutiert. Und die Bedeutung von Jugendförderung als Pflichtaufgabe nach dem SGB VIII ist sicherlich auch den Funktionären der Jungen Union bekannt. Deshalb ist die Stellungnahme des "Leiters Kommunalteam" eher eine Konkurserklärung als eine ernst zu nehmende Erklärung. Der Frontmann der Jungen Liste hat das Muster schon gut verinnerlicht : Attacke statt Antworten ! Gut, daß das alles vor der Wahl so deutlich wird . Der Beitrag von diesem Nachwuchs-Politiker "zur bislang fehlenden eigenen Erkenntnis" der Bedeutung von Jugendförderung in Landshut ist noch schlimmer als die Ideen seiner "Vorbilder" in seiner eigenen Partei, einfach Immobilien zu verscherbeln, ohne ein "neues" JUZ oder auch nur eine Alternative zu haben. Deutschland ist ein Sozialstaat, Herr Haslinger, und was soll das "S" bei der CSU? Rätsel über Rätsel... - gez. Prof. Dr. Ernst Fricke