Stimme Ihnen zu, Frau Haarpaintner. Prof. Dr. Zeitler hat sich um die Stadt verdient gemacht, viel gearbeitet und persönlich investiert. Und war eben in der FDP, nicht in einer Mehrheitspartei. Das heißt, er konnte sich nie Pöstchen und Posten ausrechnen. Und hat das akzeptiert und trotzdem was bewegt. Seine Begründung mit der Landesebene und Bundes-FDP klingt konsequent und vernünftig. Die FDP sich auszusuchen mag seltsam gewesen sein. Aber auch da ist er letztlich konsequent geblieben. Ich ziehe meinen Jagerhut und sage: Der Mann soll in der Politik bleiben, davon brauchen wir noch welche! - gez. Johann Rodinger

