@Bienel: Nein, unsere Kinder sollen nicht "herhalten". Die Lösung heißt: Ausgaben deutlich und drastisch senken, Einnahmen erhöhen (Grundsteuern bei denen, die es haben, jawohl)! Es ist doch eine Dreistigkeit sondergleichen, so zu tun, als wenn der Verkauf des Klinikums gut für unsere Kinder wäre! Die anderthalb bis zwei Generationen, die leider die heutige Situation verursacht haben, die sollen dafür aufkommen, so weit irgend möglich! (Und ich wäre, nebenbei gesagt, auch dabei, auch wenn ich den/die Schuldenmacher nie gewählt hab!) Wer ist denn an den heutigen Zinszahlungen schuld? Der Weihnachtsmann? Die Kassenpatienten, die vielleicht mal ins Krankenhaus müssen? Nein, alle jene, die Schulden aufgenommen haben! Also runter mit dem ganzen Luxus, mit den Riesensubventionen für Vereine, die einer eingeführt hat, damit er populär wird und bleibt! Rauf mit den städtischen Einnahmen, aber nicht durch Verkauf von Tafelsilber, solange es irgend vermeidbar ist! Nochmals: Pfui Deifi! - gez. Johann Rodinger

