Auch ich "antworte normalerweise nicht auf unqualifizierte und verwirrte Leserbriefe", wie sie Stadtrat Erwin Schneck in der LZ von sich gibt. Wer dieses simple gestrickte, bösartige Pamphlet dieses Stadtrats überfliegt, erkennt sofort, "welches Geisteskind dahintersteckt". Vergessen ist auch nicht seine infame Äußerung über die Personen bei der Stadt, die mit Kultur betraut sind und die Stadtrat Schneck als "Nieten" bezeichnet. Und nun kommt auch noch hinzu, dass honorige Bürger, die sich um das Wohl dieser Stadt einsetzen, ohne auch nur einen Euro zu nehmen, von diesem Stadtrat Schneck in übelster Weise mit verbalem Dreck beworfen werden. Die Zeit, in der solche Praktiken und Beschimpfungen Usus waren, ist doch nun fast schon 70 Jahre vorbei, scheinbar nicht für Schneck. - gez. Helga Schreiner

