Nutzen der B15n

Sehr geehrte Frau Skala, nachdem wir uns jetzt schon realistischeren Zahlen von 20.000 bis 30.000 Fz/Tag im nördlichen Landkreis nähern, die sich auf der Höhe von Landshut nicht gänzlich in Luft auflösen werden, ist es nicht schwer vorauszusagen, dass sich ein weiterer wesentlicher Effekt auch erst noch einstellen wird, wenn die B15n bis Rosenheim durchgeht. (siehe auch meine Erläuterungen von vor ein paar Tagen hier in diesem Forum): Auf Google-maps können Sie durch verschieben der Fahrtroute abschätzen, dass die Strecke von Regensburg nach Rosenheim auf einer B15n im Gegensatz zu einer jetzt vom Navigationssystem vorgeschlagenen Strecke über München mindestens um ca. 30 km kürzer sein wird. Dadurch wird die B15n noch mehr angenommen werden und Wirkung entfalten. Gleichzeitig werden aber dadurch andere hochbelastete Strecken entlastet (München Ost). Ein Rechenbeispiel: Legen wir vorsichtig nur mal 15.000 Fz/Tag zu Grunde, dann erspart das den Autofahrern/Bürgern bei einem geschätzten mittleren Verbrauch von 8l/100 km jeden Tag 450.000 km, 36.000 l Sprit, 43.000 € nur Spritkosten und 45.000 kg CO2 - nach Ihrer Meinung vermutlich der schlimmste "Klimakiller". Pro Jahr: 164 Mio km, 13 Mio l Sprit, 15 Mio € nur Spritkosten und 16.000 to CO2. Und das ist vorsichtig geschätzt und berücksichtigt noch nicht einmal volkswirtschaftlich relevante Effekte wie z.B. Zeitersparnis. - gez. Alexander Igl