Die ehrenamtlich Engagierten, von uns, der FDP als auch der anderen demokratischen Parteienvertreter, von denen die Vorrednerin hier schreibt, fangen deshalb erst um 10 Uhr an, weil sie eine Infostand-Genehmigung ab 10 Uhr von der Stadt bewilligt bekommen haben. Und sie bauen den Infostand schlichtweg um 1 bis 2 Uhr wieder ab, weil die Infostand-Genehmigung der Stadt genau bis 1 Uhr geht. Die Anschuldigungen zeugen daher durchaus von Nichtwissen bezüglich der Genehmigungen und sind hämisch gegenüber uns Freiwilligen von der FDP als auch der anderen Parteien. Jeder Bürgerin / jedem Bürger steht übrigens die freiwillige Möglichkeit offen, sich auch selbst in seiner Freizeit für die eigenen Positionen oder unser demokratisches System im allgemeinem, (in Zusammenarbeit mit den Parteien) an den Infoständen zu engagieren. "Nichts ist wirkungsvoller als Infostände[...]" Dieser Kernaussage des Artikels stimme ich eindeutig zu, denn an den, von den Parteien angebotenen Infoständen kann der Bürger bzw. die Bürgerin (besonders auch der/die Erstwähler/innen!) sich sehr einfach im direktem, persönlichem Gespräch mit den Parteimitgliedern und Kandidaten/innen über die Wahlen sowie die jeweiligen Wahlprogramme informieren. Als stlv. Vorsitzendem der Jungen Liberalen Landshut kann ich abschließend sagen, dass es den Mitgliedern unserer Jugendorganisation wie auch denen der FDP und der anderen Parteien eine große Freude ist, die Bürger/innen in Form der Infostände von unseren jeweiligen Argumenten & Positionen sowie generell vom ,Gang zur Wahlurne zu überzeugen :-) Und wir erhalten auch selbige durchaus positive Resonanz über unsere Informationsarbeit seitens der Besucher/innen - und das zeigt sehr wohl wie wichtig die Infostände im Wahlkampf sind. - gez. Michael Deller

