Solange sich die Krankenkassenbeiträge am Einkommen und nicht an der Lebensführung orientieren, wird man wohl weiter Vorschriften machen dürfen. Das bisschen Tabaksteuer deckt die Kosten, die die "fröhlichen Raucher" beim Arbeitgeber durch Krankheitsausfälle und Raucherpausen oder später im Gesundheitssystem verursachen, nicht mal ansatzweise. Verzeihung. Wäre ich Lungenfachärztin oder Onkologin, dann hätte ich sicher mehr Verständnis für diese Junkies. - gez. Christine Müllner

