Dass der Neubau bzw. die Sanierung des Schwesternwohnheims teuer ist, und die Stadt diesen Betrag nicht alleine stemmen kann sollte uns allen bewusst sein. Trotzdem sollte die Stadt schnellstmöglich nach Alternativen suchen, z.B. die Finanzierung über einen privaten Investor. Die Stadt sollte doch die besten Kontakte zu Bauunternehmern etc. haben und kann somit den Anstoß für solch ein Projekt geben. Die schon vielfach erwähnte und geforderte Zusammenarbeit des Landshuter Klinikums mit dem Landkreis Krankenhaus muss in den nächsten Jahren auch in Zusammenarbeit mit den neuen Stadt- und Gemeinderäten oberste Priorität haben. Ohne weitere Maßnahmen wird sich die finanziell eher schlechte Lage des Klinikums nicht bessern, sodass es mittelfristig sogar zu einer Privatisierung kommen könnte und das kann nicht im Interesse der Landshuter Bürger liegen. Die Junge Generation erkennt hoffentlich diese Notwendigkeit und verstrickt sich nicht in unnötige Befindlichkeiten verschiedener Stadt- und Landkreispolitiker.... - gez. Karina Habereder

