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Sportsenat stimmt "Ebm-papst-Stadion" zu. Sponsor-Geld fließt zuerst in die Stadtkasse

aa b ebm-papst Standort Landshut

Die Sponsor-Firma ebm-papst Landshut GmbH erzielte mit 1.100 Mitarbeitern 2012 einen Jahresumsatz von 267 Mio. Euro. Exportanteil: 71 Prozent. Firmenchef ist Stefan Brandl. 

Ohne jede Beeinträchtigung der Interessen der Turngemeinde als Nachbarverein darf die SpVgg das Projekt Umbenennung des Fußballstadions in "Ebm-papst-Stadion" weiter verfolgen. Der Sportsenat gab dazu heute (6.11.) in der öffentlichen Sitzung um 16 Uhr grundsätzlich  mit 8:1 Stimmen ( nur Prof. Dr. Goderbauer-Marchner war dagegen) grünes Licht. Mit dabei war als Zuhörer auch SpVgg-Vorsitzender Manfred Maier.

Freilich gab es zuvor einen gewissen Klärungsbedarf. So sollen die Interessen der 5600 Milgieder großen Turngemeinde als Nachbarverein keineswegs berührt werden. Dafür setzte sich natürgemäß Stadträtin Prof.Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner energisch ein. Sie ist ja 1. Vorsitzende der Turngemeinde. Sie vewies z.B. auf die Tatsache, dass unter dem Namen Hammerbachstadion die Schaukästen beider Vereine am Eingang zum Sportzentrum West zu finden seien. Zum 1. Januar soll die Umbenennung des Fußballstadions realisiert werden. Vorbild für das Stadion-Sponsoring ist wohl der FC 08 Villingen. Dort bekam das Fußballstadion (8.500 Sitzplätze) im Juli 2011 den Sponsor-Namen "Ebm-papst-Stadion".

Stadtrat Robert Neuhauser will wissen, wie hoch die Summe ist, die die Sponsorfirma ebm-papst für die Namensänderung jährlich aufbringen will, denn zuvor meinte Oberbürgrmeister Hans Rampf als Sitzungsleiter, dass da "Phantasie-Summen durch die Gegend schwirren" würden. Zustimmend äußerten sich Stadtrat Robert Gewies und Stadträtin Gabi Sultanow. Ihr Fraktionsvorsitzender Helmut Radlmeier ist ja stellvertretender SpVgg-Chef. Er hat bereits am 9. August mit Manfred Maier ein Schreiben zur erwünschten Umbenennung des Fußballstadions an den Oberbürgermeister gerichtet. Darin ist zu lesen, dass ebm-papst  ein Sportsponsoring "für vorerst 5 Jahre signalisiert" habe. Die Vorstandschaft sieht in der Umbenennung bzw. der Namensvergabe an eine namhafte Firma de Region einen "weiteren wichtigen Schrirtt zur Umsetzung der sportlichen Ziele des Traditionsvereins SpVgg Landshut von 1919 e.V.". Freilich laufen dem Verein die Mitlgieder davon. Erst heute berichtete uns ein langjähriges Mitglied und regelmäßiger Sponsor aus der Versicherungsbranche, dass er nach 20 Jahren den Verein verlassen habe. Bei den Erwachsenen habe der Verein keine 300 Mitglieder mehr. Dazu kämen noch knapp 200 Kinder und Jugendliche, die jedoch nur kleine Mitgliedsbeiträge zahlen. Zu besten SpVgg-Zeiten hatte der Verein schon über 900 Mitglieder. 

Das Geld des Sponsors steht zunächst der Stadt als Eigentümer des Fußballstadions zu. Wie viel davon dann die SpVgg bekommt, ist Verhandlungssache mit der Stadt. Rein sportlich ist das Bayernligateam der SpVgg derzeit nur im unteren Drittel der Tabelle zu finden. Manfred Mayer steht beinahe allein auf der Kommandobrücke des Vereins. Sein 1. Stellvertreter (Huber)  hat schon vor längerer Zeit das Handtuch geworfen. 

Oberbürgermeister Rampf war vor seiner ersten OB-Kandidatur (2004) ebenfalls einige Jahre SpVgg-Vorsitzender und in seinen jungen Jahren ein knallharten Abwehrspieler der "Spiele". Später wurde er ja GmbH-Miteigentümer des Profi-Teams der Cannibals. Zum 1. Mai 2012 hat er seine Anteile an Immobilienkaufmann Rainer Beck übertragen. /hs   

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