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Roten Raben Vilsbiburg sichern sich Meistertitel und Aufstieg

Rote Raben Meister 2 Liga

MIt einer überzeugenden Vorstellung gegen Grimma liegen die Roten Raben in der 2. Liga Pro uneinholbar vorne. - Foto: Hermann Boxleitner

Grimma/Vilsbiburg - pm (28.03.2026) Am Ende gab es kein Halten mehr. Die Spielerinnen lagen sich in den Armen, Sektknorken knallten und und die gesamte Ballsporthalle feierte lautstark: Mit einem überzeugenden 3:0-Erfolg gegen die ESA Grimma Volleys sind die Roten Raben nicht mehr einzuholen. Damit haben sie sich bereits vier Spieltage vor dem Ende der Saison den Meistertitel in der Sparda 2. Liga Pro geholt. Das bedeutet, dass der Aufstieg der Roten Raben in die erste Volleyball-Bundesliga ihnen nun nicht mehr zu nehmen ist.

„Die Mannschaft hat sich das heute wirklich verdient“, freute sich Raben-Trainer Guillermo Gallardo nach der Begegnung. Er bescheinigte der Mannschaft eine „konzentrierte und überzeugende Vorstellung. Der Sieg war eigentlich niemals in Gefahr“, so der Argentinier, der wieder einmal bewies, dass er einfach ein Händchen hat und eine Mannschaft zum richtigen Zeitpunkt zu Höchstleistung anspornen kann.

Dabei war das Spiel gegen den Tabellenneunten Grimma nach nur 58 Minuten Spielzeit fast nebensächlich geworden: Da überwog der Jubel über den vorzeitigen Meistertitel. Doch davor bewiesen die Raben-Spielerinnen in beeindruckender Art und Weise, dass sie zurecht Tabellenführer in der Sparda 2. Liga Pro sind.

Vor einer beeindruckenden Kulisse von fast 1500 Zuschauern starteten die Rote Raben hochkonzentriert. Bereits mit ihren Aufschlägen setzten sie die Gäste von Beginn an massiv unter Druck. Die Spielerinnen von Grimmas Trainer Jorge Munari fanden kein Mittel und lagen schnell mit 10:4 im Rückstand. In dieser Phase war vor allem Crystal Burk auffälligste Punktesammlerin, aber im Verlauf des Satzes trugen sich alle Angreiferinnen in die Scorerliste ein. Grimmas Trainer hatte beim 18:11 bereits seine zweite Auszeit verbraucht, seine Spielerinnen fanden aber weiter kein Rezept, die Rote Raben in Verlegenheit zu bringen. Am Ende waren es drei aufeinanderfolgende Punkte von Crystal Burk, die den ersten Satz mit 25:16 beendeten.

„Wir haben uns richtig in einen Flow gespielt“, freute sich Raben-Spielführerin Pia Fernau, die einräumte, dass sie vor dem Spiel „ziemlich nervös gewesen ist“. Davon war in der Partie allerdings nichts mehr zu sehen. Geschickt verteilte sie die Bälle und setzte ihre Angreiferinnen immer wieder variantenreich ein. „Es ist ganz gut gelaufen“, meinte sie.

Auch der zweite Satz war letztlich eine klare Sache für die Roten Raben. Sie machten im Prinzip da weiter, wo sie im ersten Satz aufgehört hatten. Sie diktierten weiterhin das Geschehen nach Belieben, kämpften aber auch um jeden Ball zu kämpfen, als wäre es bereits der Matchball. Das, gepaart mit dem notwendigen Quäntchen Glück führte dazu, dass die Gäste aus Grimma auch im zweiten Satz keinen Zugriff zum Spiel fanden. Bezeichnend dafür, dass sie diesen Satz nach 20 Minuten mit 25:15 abgeben mussten, weil ihnen ein Angriff verunglückte.

Das hatte aber auch damit zu tun, dass die Raben-Spielerinnen sie einfach nicht zur Entfaltung kommen ließen. „Wir wollten diese Sieg auf alle Fälle“, sagte Tina de Groot jubelnd, nachdem sie gegen Grimma erneut zur MVP gewählt wurde. Sie gestand, dass sie „voll mit Adrenalin sei und den Erfolg ordentlich feiern wird“. Das sahen auch ihre Mitspielerinnen so und Raben-Spielführerin Pia Fernau ergänzte, dass sie „alle ziemlich erleichtert sind, dass sich die ganze harte Arbeit, die sie in dieser Saison investiert hatten, auch gelohnt hat“.

Für Harald Giglberger, Geschäftsführer der Roten Raben, war dieser Erfolg ein ganz besonderer Moment, der ihn ein bisschen an die Erfolge vergangener Jahre erinnerte. Zugleich freute er sich, dass sich diesen mehr als überzeugenden Auftritt der Roten Raben so viele Zuschauer nicht entgehen lassen wollten.

Auch im dritten Satz ließen die Raben-Spielerinnen nicht nach, obwohl die Gäste aus Grimma beim 2:1 zum ersten und einzigen Mal in dieser Begegnung in Führung gehen konnten. Davon ließen sich die Gastgeberinnen allerdings nicht aus dem Konzept bringen. Beim 8:5, 16:9 und 20:14 waren die Roten Raben wieder auf Kurs. Zwar gönnten sie sich kurz vor dem Ende des Spiels noch einmal eine kleine Verschnaufpause und Grimma kam bis auf 23:18 heran. Danach übernahmen die Raben-Spielerinnen wieder das Zepter: ein Aufschlag der Gäste ins Aus sowie ein Angriffsball ins Netz brachten nach weiteren 20 Minuten die Entscheidung. Mit 25:16/25:15/25:20 holten sich die Roten Raben den Sieg gegen die ESA Grimma Volleys, sind damit zu Hause weiter ungeschlagen und sicherten sich vorzeitig den Meistertitel.

Dann gab es kein Halten mehr für die Spielerinnen, die den Erfolg und den damit verbundenen Aufstieg in die erste Liga unter dem lautstarken Applaus der begeisterten Zuschauer, ordentlich feierten. Damit sind die Roten Raben aktuell der einzige bayerische Vertreter, der in der kommenden Saison in der ersten Volleyball-Bundesliga spielen wird.

Beim letzten Heimspiel der Saison, am Samstag, 25. April, wird der Meistertitel und der damit verbundene Aufstieg in die Bundesliga ordentlich gefeiert werden. Hinter den Kulissen haben die Planungen bereits begonnen.

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