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Jahresanfang-IHK-Umfrage: Konjunktur auf Rekordniveau, aber Unsicherheiten. Jeder Zweite bewertet seine Situation als gut

aa konjunktur kopf(01.02.2016) - Die niederbayerische Wirtschaft ist mit kräftigem Schwung ins neue Jahr gestartet. Die Bewertung der aktuellen Geschäftslage erreicht das höchste Niveau seit zwei Jahren, beim Blick in die Zukunft steigen allerdings die Unsicherheiten. Das geht aus der aktuellen Konjunkturbefragung der IHK Niederbayern unter Betrieben aus Industrie, Handel und Dienstleistungen hervor.

Insgesamt bewertet jeder Zweite der befragten Unternehmer die gegenwärtige Situation als gut, nur 6,7 Prozent sind damit nicht zufrieden. „Das ist absolutes Spitzenniveau“, meint Thomas Leebmann (Foto), Präsident der IHK Niederbayern.

„Beflügelt durch den niedrigen Ölpreis hat die Inlandsnachfrage kräftig angezogen und die gute konjunkturelle Entwicklung in der Eurozone hat weitere positive Impulse gebracht. Auch die Ausgaben für den Bau von Unterkünften sowie für die Transfer- und Sachleistungen an Flüchtlinge bringen zumindest kurzfristig einen Schub.“ Die Exporte erhalten Rückenwind durch den niedrigen Eurokurs, der heimische Produkte außerhalb der Eurozone vergünstigt. Lediglich bei den Einzelhändlern konnte sich die Wirtschaftslage nicht weiter verbessern, weil der späte Wintereinbruch den Umsatz bei warmer Bekleidung und Ausrüstung gedämpft hat. Bei Industrie und Dienstleistern haben Auftragslage und Auslastung hingegen einen deutlichen Satz nach oben gemacht.

Dass der IHK-Konjunkturklimaindikator, der Lage und Erwartungen zusammenfasst, nicht weiter ansteigen konnte, liegt am abnehmenden Optimismus. Über alle Branchen hinweg fällt die Bewertung der zukünftigen Geschäfte schlechter aus. Nur knapp jedes Vierte niederbayerische Unternehmen rechnet noch mit einer Verbesserung – jedes Zehnte mit einer Verschlechterung. „Konkret heißt das: Die niederbayerische Wirtschaft wird weiter wachsen, allerdings nicht mehr ganz so stark wie in den vergangenen Monaten“, erklärt Leebmann. „Flüchtlingskrise, Terrorgefahr und ein Abflauen der Konjunktur in den Schwellenländern gefährden das Vertrauen in den Aufschwung.“

Obwohl die Dynamik aus China und Nordamerika etwas nachlässt, sind dies weiterhin wichtige Absatzmärkte für die niederbayerischen Unternehmen. Trotz wachsender Unsicherheiten wird sich die Auftragslage daher in Zukunft weiter gut entwickeln, sodass Kapazitätserweiterungen als Investitionsmotiv wieder stärker an Bedeutung gewinnen. Während im Inland Ersatzbeschaffungen hoch im Kurs stehen, liegt der Schwerpunkt bei Auslandsinvestitionen im Vertrieb, im Kundendienst und in der Markterschließung. Als Zielregion für Auslandsinvestitionen nennen die Betriebe mit Abstand am häufigsten die Eurozone, gefolgt von China und Nordamerika. „Wir müssen weiter alles daran setzen, dass der Investitionsmotor richtig anspringt, um ein solides Fundament für ein nachhaltiges und ausgewogenes Wachstum zu schaffen. Momentan ist die Entwicklung sehr konsumgetrieben“, so der IHK-Präsident.

Der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften bleibt 2016 hoch – auch das zeigt die Konjunkturumfrage. Die Einstellungsbereitschaft ist wieder gestiegen, gleichzeitig bleibt der Fachkräftemangel der größte Risikofaktor für die wirtschaftliche Entwicklung. „Es ist entscheidend, dass die Potenziale der jungen Leute und Familien, die zu uns kommen, entwickelt und gefördert werden. Dann können wir sie in den heimischen Arbeitsmarkt integrieren“, sagt Leebmann. „Bei den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen besteht zudem durchaus noch Luft nach oben.“

Der ausführliche Konjunkturbericht mit detaillierten Auswertungen nach Branchen ist im Internet verfügbar unter: www.ihk-niederbayern.de/konjunktur

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