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Dr. Ernst Pöschl widerspricht einem Artikel Klarstellende Schreiben an OB & Stadträte

aa pöschl ernstZu Kosten in Höhe von 546.00 Euro für die Stadt Landshut im Zusammenhang mit der Durchführung der "Landshuter Hochzeit" nimmt nach einem Bericht in der Tageszeitung (18.01.) Dr. Ernst Pöschl (Foto) als Vorsitzender der "Förderer" wie folgt in pesönli- chen Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden des Stadtrats sowie an OB Hans Rampf recht deutlich Stellung: "Zunächst wird in diesem Artikel geschrieben, dass für die "Landshuter Hochzeit 1475" Kosten von 546.000 Euro zu Buche schlagen und dem- gegenüber keinerlei Einkünfte stehen. Bei den Kosten handelt es sich ausschließlich um Sachleistungen der Stadt Landshut.

Der Verein "Die Förderer" erhält keinerlei Zuschüsse oder Zuwendungen von der Stadt Landshut. Der Betrag erscheint uns etwas hoch, es steht uns aber nicht zu, ihn final zu beurteilen.
Wir möchten Ihnen ein Beispiel geben, welche Sachleistungen damit gemeint sind. Es werden dem Verein "Die Förderer" einzelne Spielorte, wie beispielsweise der Rathausprunksaal, die Turnierwiese, und der Zehr- und Lagerplatz zur Nutzung bei der "Landshuter Hochzeit 1475" kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Die in der Zeitung genannten fehlenden Einkünfte von Seiten der Stadt sind nicht korrekt, da wir der Stadt Landshut eine nicht unerhebliche Anzahl von Freikarten zur Verfügung stellen, die sogar teilweise an Mitarbeiter der Stadt Landshut weiterverkauft werden. Somit ist die genannte Null bei den Einkünften nicht korrekt.
Des Weiteren gilt es darauf hinzuweisen, dass "die Förderer" wie auch die im Artikel genannten anderen kulturellen Einrichtungen, nahezu alle ehrenamtlich tätig sind. Lassen Sie uns hierzu ein Beispiel nennen. Dreizehn Vorstandsmit­glieder arbeiten bereits seit über einem Jahr ehrenamtlich an der Vorberei­tung der Aufführung 2013. Weit über 100 Gruppenführer und Stellvertreter be­reiten mit ihren Gruppen bereits wesentliche Teile der "Landshuter Hochzeit 1475" vor. Mehr als 40 Personen im Fundus arbeiten all die Jahre über an der Pflege, am Erhalt und am weiteren Ausbau unseres Kostüm- und Ausstattungsfun­dus.
Letztendlich sind alle 2.500 Mitwirkenden bei der "Landshuter Hochzeit 1475" ehrenamtlich tätig. Um Ihnen ein Beispiel über den immensen Aufwand zu geben, haben wir beim letzten Burgfest, das nur ein Wochenende dauerte, die im Vor­feld und während der Veranstaltung erbrachten ehrenamtlichen Stunden ermit­telt. Es waren dies über 16.000 Stunden.
Die durch die "Landshuter Hochzeit 1475" in die Stadt und Region gebrachte Wirtschaftskraft wurde in mehreren Studien und Arbeiten bereits geschätzt und dürfte je Aufführung zwischen 35 und 45 Millionen Euro betragen. Dass der Stadt Landshut daraus natürlich auch Gewerbesteuereinkommen und Lohnsteueran­teile etc. zufließen ist unbestritten. Auch bleibt darauf hinzuweisen, dass die "Förderer" ihrer Tradition gemäß, immer schon wesentliche Teile der zu ver­gebenden Leistungen im Vorfeld und während einer "Landshuter Hochzeit" an Landshuter oder in der Region ansässige Unternehmen, Handwerker und Dienst­leister geben und somit ebenfalls zur Wirtschaftskraft in der Region und in der Stadt beitragen.
Diese Klarstellung ist uns wichtig. Wir bitten Sie, dies auch an Ihre Frakti­onsmitglieder innerhalb des Stadtrates weiterzutragen. Wir hoffen, Sie damit über das in der Zeitung Geschriebene hinaus, sachlich weiter informiert zu haben, um eventuellen Missverständnissen vorzubeugen.
Wir freuen uns mit Ihnen auf eine hoffentlich schöne 40. Aufführung der "Landshuter Hochzeit 1475" und verbleiben mit einem ersten Hallo im Namen un­serer Mitglieder und der Vorstandschaft."

Dr. Ernst Pöschl, 1. Vorsitzender

In Kopie an Oberbürgermeister Hans Rampf, an die Gruppenleiter der "Landshuter Hochzeit 1475" und  an die Landshuter Medien

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