
Von seiner Eröffnung bis zum letzten Tag am 23. Dezember, war der Christkindlmarkt auf der Ringelstecherwiese wieder ein Besuchermagnet für die Stadt Landshut. - Fotos: W. Götz
Landshut – gw (30.12.2025) Der Landshuter Christkindlmarkt auf der Ringelstecherwiese entwickelt sich weiterhin sehr positiv, so das Resümee von Beschickern und Gastronomen. Der große Platz mit dem Parkplatz nebenan kommt bei den Besuchern bestens an, war das Ergebnis einer kleinen Umfrage, die sich sehr zufrieden zeigten.

Robby Schneller und Hans Hermann freuten sich über die verschiedensten Dialekte, die sie hören: Niederbayerisch, Oberbayerisch, Oberpfälzisch und sehr viele Stimmen aus Österreich.
Robby Schneller und sein Partner Hans Hermann, die gleich neben dem Weihnachtsrad den „Hirtentrunk" betreiben, konnten beobachten, dass immer mehr Gäste von auswärts anreisen und ein positives Feedback auf den Platz an der Isar mit Blick auf den St. Martins Turm und die Burg Trausnitz abgeben. Im direkten Gespräch mit den Gästen ergibt sich das Bild, dass weiter angereiste Besucher Glühwein und Shopping in der Landshuter Innenstadt miteinander verbinden.

Über viele gute Kontakte berichtete Matallkünstler Leander Wennige.
Zu diesem Ergebnis kommt auch Leander Wennige, der mit seinen Metallskulpturen, ein eher außergewöhnliches Angebot auf dem Landshuter Christkindlmarkt zeigt. Im Vergleich zu den Vorjahren nahm der Besuch österreichischer Gäste zu und auch Franzosen kamen zu ihm an den Stand. Sie befanden sich auf einer Busreise von Österreich kommend und machten für eine Nacht in Landshut Station. Leander Wennige kündigte an, im nächsten Jahr auf der dem Christkindlmarkt wieder dabei zu sein, was einen Rückschluss auf gute Geschäfte zulässt.

Glückliche und freundliche Besucher: Darüber freut sich Christian "Buchi" Buchner (2. v. r.).
Rundum zufrieden zeigte sich auch Christian „Buchi“ Buchner. Ihm gefällt die friedliche und fröhliche Stimmung auf dem Markt und wie sich die Besucher auf dem Platz bei ihrem Rundgang entschleunigen. Bei ihm waren insbesondere viele Familien zur Verköstigung am Stand. Auch die Kunsteisbahn direkt gegenüber war ab dem späten Nachmittag gut frequentiert, konnte er feststellen.
Da und dort gibt es auch Verbesserungsvorschläge. So könnte das Programm auf der Bühne ausgeweitet oder für mobilitätseingeschränkte Besucher elektrische Leihrollstühle angeboten werden.

