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Aus Lehrenden wurden Lernende - Erster MINT-Tag der Hochschule ein großer Erfolg

aa an hoch mint breit

Mehr als 170 bayerische Lehrkräfte der MINT-Fächer Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Informationstechnologie nahmen am niederbayerischen MINT-Tag an der Hochschule Landshut teil. Der Einladung des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Niederbayern folgten auch Lehrer von Gymnasien, Fachober- und Berufsoberschulen.

Bei der eintägigen Fortbildung besuchten die Lehrkräfte circa 25 Vorträge und Workshops, die die verschiedenen Aspekte aus dem MINT-Bereich aufzeigten.

Professoren der Hochschule Landshut sowie externe Experten präsentierten dazu Vorführungen in Laboren und gaben einen Einblick in aktuelle Forschungen. Bereits zum dritten Mal stellt sich die Hochschule Landshut als Kooperationspartner zur Ausrichtung einer gemeinsamen Fortbildung zur Verfügung. So dankte der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Niederbayern, Bernhard Aschenbrenner, in seinem Grußwort besonders dem Präsidenten der Hochschule Landshut, Prof. Dr. Karl Stoffel und seinen Mitarbeitern für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und Mithilfe in der Organisation.

Besonders interessiert zeigten sich an dieser Form der Lehrerbildung neben dem bayerischen Realschullehrerverband BRLV auch die ortsansässigen Firmen ebmpapst, Dräxlmaier und Schott, die durch ihre finanzielle Unterstützung eine Vielfalt an unterschiedlichsten Vorträgen und Workshops ermöglichten.

Prof. Dr. Karl Stoffel betonte in seinem Grußwort wiederum das breitgefächerte Studienangebot der Hochschule Landshut und die Affinität der Hochschule zu den Schülerinnen und Schülern der Realschulen. Die Bereitschaft vieler Dozenten, einen Beitrag für den MINT-Tag zu leisten, verdeutlichte dies besonders.

Prof. Dr. Gudrun Schiedermeier, Vizepräsidentin der Hochschule Landshut, stellte die Wichtigkeit der Ausbildung von Schülerinnen und Schülern im MINT-Bereich heraus, da in den nächsten Jahren in diesem Bereich ein enormer Fachkräftemangel zu erwarten ist.

Einen eindringlichen Appell richtete schließlich Jürgen Böhm, Vorsitzender des bayerischen Realschullehrerverbandes an die anwesenden Lehrkräfte. Die hohe Qualität des Unterrichts an Realschulen muss anerkannt werden. Wichtige Projekte, die an einzelnen Schulen auch im MINT-Bereich die letzten Jahre auf den Weg gebracht wurden, sollen nicht nur als Leuchtturm in der bayerischen Schullandschaft stehen. Durch Anerkennung der Leistung und Schaffen von Freiräumen für die verantwortlichen Lehrkräfte müssen diese nun auch in der Breite umgesetzt werden können.

Sehr kurzweilig und eindrucksvoll stellte anschließend Dr. Thomas Schutz von der Hochschule München die Generation Smartphone vor. Dass das Problem der Ablenkung im Unterricht kein neues sei, zeigte er an einer Abbildung aus dem 14. Jahrhundert. Gravierende Unterschiede fallen aber heute im Vergleich zu den vorhergehenden Generationen im Bereich der sprachlichen Fertigkeiten auf. Worterkennungsfunktionen in Mailprogrammen bewirken zum Beispiel massive Defizite im Satzbau und in der Rechtschreibleistung.

Dieser neuen Generation werden durch Google, Facebook, Twitter und Co. immer mehr Informationen in immer kürzerer Zeit zur Verfügung gestellt. Statt „Think before you speak", also „Denke, bevor du sprichst", gilt nun die Devise „Google before you tweet". Dr. Schutz appellierte an die anwesenden Lehrkräfte mit Schülerinnen und Schülern zusätzliche Gedächtnis- und Schreibtrainings durchzuführen. Geeignete Apps insbesondere zur Verbesserung der Gedächtnisleistung auf dem Smartphone rechtfertigen hier auch einen sinnvollen Einsatz.

Im Bild oben: Praktisch Prof. Dr. Stefanie Remmele (Mitte) den Lehrkräften das Kathetermodell und dessen Funktionsweise

 

 

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