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Nikola-Theaterführungen am 27./28. Sept.

aa b Häusererzaehlen TheaterSozialeStadtNikolaDrei Stationen mit historischem Theater an historischen Plätzen im Stadtteil Nikola – nach dem Erfolg mit „Häusererzählen" im vergangenen Jahr bieten Theaterchef Reinhart Hoffmann und Quartiersmanagerin Ele Schöfthaler am am Freitag, 27., und Samstag, 28. September, jeweils ab 18 Uhr, eine neue Version des historischen Nikola-Theaters. Die Führungen dauern etwa zwei Stunden und enden mit einem kleinen Imbiss.

Diesr findet für alle Teilnehmer in den Kinderbetreuungsräumen der Nikola-Grundschule statt. - Restkarten gibt es an der Abendkasse in der Produzentengalerie, Seligenthaler Straße 22 (gegenüber vom Hotel Fürstenhof) ab 17.45 Uhr. - Nach dem historischen Streit um die ehemalige Sommerhalle geht es in diesem Jahr bei der Nikola-Theaterführung „Häusererzählen" um Kunst und Moral in den 20er Jahren und um den Bauboom der Nachkriegszeit.

Ausgangspunkt des historischen Theaters ist wie im vergangenen Jahr die Produzentengalerie an der Seligenthaler Straße 22 gegenüber vom Hotel Fürstenhof. Von dort aus geht es in drei geführten Gruppen in das ehemalige Capitol-Kino am Kennedyplatz, in die ehemalige Wohnung einer Hebamme an der Seligenthaler Straße 7 und unter das Dach der Nikola-Grundschule an der Nikolastraße 2.

Maria Pröbst, die 1987 verstorbene Landshuter Künstlerin, Kunstlehrerin und Porzellanmalerin, ist im Stadtteil Nikola geboren – sie hat unter anderem auch den Aufgang der Nikola-Grundschule gestaltet. Mit originalen Bildern und handbemaltem Porzellan der Künstlerin, Leihgaben ihrer Nichte Ursula Weickmann, gestaltet eine Schauspielerin im dritten Stock der Schule Kunstunterricht und berichtet nebenbei vom Leben der Künstlerin am rumänischen Königshof der 20er Jahre.

Einen Ausflug in die Moral- und Sittengeschichte der 20er Jahre erleben die Theatergäste an der Seligenthaler Straße 7. Dort hat sich die aus München stammende Maria Müller niedergelassen, die – sehr ungewöhnlich für die damalige Zeit – als verheiratete Frau und Mutter in den 20er Jahren als Hebamme zugelassen wurde. Gab es doch damals für verheiratete Frauen fast überall Berufsverbot – außer in der Fabrikarbeit und in der Hauswirtschaft. Weil in der Altstadt schon zu viele Hebammen praktizierten, ist Maria Müller von dort in die Vorstadt Nikola gezogen. In Nikola ist sie dann nicht nur Geburtshelferin gewesen, sie hat auch Stilltagebücher und den Lebenswandel der jungen Mütter überprüfen müssen.

Schräg gegenüber im ersten Stock der Seligenthaler Straße 22 erinnert ein Schau-spieler-Paar an die wohl kürzeste Bauzeit in der Landshuter Nachkriegsgeschichte. So schnell hat der Bauingenieur und spätere Konsul Dr. Hanns Maier in zwei Wintermonaten des Jahres 1949 gebaut, dass die Behörden mit der Genehmigung für das Capitol-Kino gar nicht nachgekommen sind.

Sternplatz haben die einen den Platz damals genannt, weil sich die Straßen vom Platz sternförmig teilen oder weil der Sterngarten, das heutige Hotel Cristallo, in der Nähe liegt. Andere wiederum haben ihm den Namen Capitol-Platz gegeben nach dem damals größten Kino der Stadt. Erst 1964 ist der Platz offiziell nach dem ermordeten amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy benannt worden. Im Kindernest Ritterburg, im ersten Stock des Gebäudes, erleben die Besucher ein wenig von der besonderen Atmosphäre des Nachkriegs-Baubooms.

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