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Einladung zum Stadtspaziergang zwischen Mittelalter und Betongotik. Vom Ländtor ...

aa b ländtor archit und kunst

„Ich habe keine vornehmeren Marktplätze gesehen, sie erstrecken sich ja von einem Stadttor zum anderen...Nichts sieht man dort, was nicht bemerkenswert wäre, nichts, was nicht schön wäre" (Angelus Rumpler). Die Architektin und Gästeführerin Sieglinde Brams-Mieskes geht bei diesem exklusiv für den Verein architektur und kunst landshut e.v. konzipierten, zweistündigen Rundgang am 16. Oktober, ab 17 Uhr spannenden aktuellen Fragen nach:

Landshut präsentiert sich in der Vergangenheit seinen Besuchern wie seinen Bürgern auf einzigartige Weise. Gilt das damals wie heute? WIE präsentiert(e) sich die Stadt?

aa b münchner tor zeichnungVom ehemaligen Münchner Tor, Bild rechts,  (1300-1320 erbaut, 1874 abgebrochen), dem urbanen ‚Eingangsportal' von Süden kommend, richtet sich der Blick über den Dreifaltigkeitsplatz Richtung St. Martin und in die Altstadt hinein. Der Spaziergang führt in einem Bogen zu einem weiteren Stadttor, dem Ländtor. Dieses ist eines von zwei noch bestehenden Toren, das zumindest in den Grundzügen noch erhalten bzw. erlebbar ist. Es entstand 1250, der große Torturm wurde 1852 abgebrochen – erhalten ist heute noch der Zwinger.

Aufgrund der Ausweisung der Innenstadt zum Sanierungsgebiet und im Zuge der Umwidmung des JVA-Areals stehen an diesem Stadteingang Veränderungen an. Parksituation und Platzgestaltung wurden in den letzten Jahren immer wieder zum Zankapfel.
Was vermögen uns die Straßenzüge und Plätze noch zu berichten, aus dem (glor) reichen Mittelalter? Wie kam es zu diesem architektonischen Gesamtkunstwerk im ausgehenden Mittelalter? Häuser erzählen Geschichten. Daher wird exemplarisch auf einige besonders eingegangen. Welche Gebäude sind wirklich historisch und welche täuschen dies nur vor?

Die Stadt setzt(e) nicht nur durch ihre Großzügigkeit ihren Wohlstand in Szene, sondern empfing (empfängt?) ihren Besucher ‚huldvoll'. Die Struktur der Stadt ist keinesfalls aus einem Zufall heraus entstanden; sie spiegelt vielmehr die Gesetzmäßigkeit gotischer Stadtbaukunst wider.
Was macht diese „Stadtbaukunst" aus? Wieso versprüht sie, gerade am Eingangsbereich der Stadt am Dreifaltigkeitsplatz mit Blick in die Altstadt hinein, eine wohltuende Ausstrahlung? Würde man heute „Feng Shui" und „Wohlfühlräume" dazu sgen?

Wie hat sich die Stadt gewandelt? Welche Werte sind heute noch wichtig? Was haben wir im 20./21. Jh. daraus gemacht? Wohin führt der Weg im Jahr 2013 und darüber hinaus?

Am Fuße des Hofberges bestanden wohl auch die ältesten Hofstätten, noch vor der Stadtgründung 1204, die bei der Stadtgründung den Juden überlassen wurden. Ausgrabungen und archäologische Funde zeugen davon, dass das Gelände am Dreifaltigkeitsplatz vor der Judenvertreibung im 15. Jh. bebaut war. Das Bild der Stadt heute ist eines, das über die Jahrhunderte entstanden ist. Aber was verbirgt sich hinter den uns gewohnten Fassaden? Welche Geschichten erzählen die Häuser, in welchem Baustil wurden sie ursprünglich errichtet? Und wie gehen wir heute mit dem Erbe um? - Diese Fragen stehen im Zentrum des Jahresprogramms des Vereins architektur und kunst e.v.

Also Termin frei halten am 16. Oktober, 17 Uhr. Treff beim Ländtor.

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