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Zöllner "fischen" 35.000 Zigaretten aus Wasserboiler

Zigaretten Wasserboiler

6.000 Euro betrug der Steuerschaden der geschmuggelten Zigaretten.

Deggendorf - pm (25.11.2021) - Anfang November entdeckten Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Passau bei der Kontrolle eines bulgarischen Kleintransporters auf der A 3 im Landkreis Deggendorf über 35.000 Zigaretten. Das Fahrzeug wurde in der Nacht des 5. November aus dem laufenden Verkehr gezogen.

Der 29-jährige Fahrer und drei weitere Mitfahrer gaben auf die Frage nach mitgeführten verbrauchsteuerpflichtigen Waren an, jeweils 400 Stück Zigaretten dabei zu haben. Bei der Kontrolle des Reisegepäcks wurden weitere 3.200 Stück Zigaretten gefunden, die dem Fahrer zugeordnet werden konnten.

Im Laderaum des Fahrzeugs befanden sich zwei originalverpackte Wasserboiler, die die Zöllner anschließend ins Visier nahmen. Nach Abnahme des Deckels stellten die Beamten fest, dass bei den Boilern die Heizpatronen entfernt worden waren. Der so entstandene Hohlraum war als Schmuggelversteck für insgesamt über 32.000 Stück Zigaretten zweckentfremdet worden.

Auf den Zigaretten befanden sich bulgarische Steuerzeichen. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Der Steuerschaden beträgt rund 6.000 Euro. Die Zigaretten wurden sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Landshut ordnete die vorläufige Festnahme des Tatverdächtigen an. Dieser wurde wieder entlassen, nachdem sämtliche Steuern und auch eine Sicherheitsleistung bezahlt wurden.

Die weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Landshut und des Zollfahndungsamtes München dauern an.

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