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IHK-Vizegeschäftsführer Frank alarmiert: "Bald werden Fachkräfte weniger und älter"

aa an frank zweiDie Fachkräftelücke im IHK-Bezirk Niederbayern reißt weiter auf: In nur fünf Jahren werden auf dem Arbeitsmarkt bereits 16.000 weniger Fachkräfte zur Verfügung stehen als heute. Diese Entwicklung wird sich bis 2030 weiter verschärfen. Die Folge: Immer mehr Stellen in Niederbayern müssen unbesetzt bleiben. Das belegen die neuesten Daten des IHK- Fachkräftemonitors Bayern. „Aufgrund der demografischen Entwicklung wird das Angebot an Fachkräften kontinuierlich schrumpfen. Der niederbayerischen Wirtschaft stehen im Jahr 2020 nur noch 335.000 Fachkräfte zur Verfügung – für die Betriebe sind das deutlich zu wenig", erklärt Martin Frank (Foto) , stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern, die Ergebnisse.

Aktuell fehlen in Niederbayern beispielsweise allein 13.000 Personen mit beruflicher Qualifikation im technischen Bereich. Zusammen mit Berufen in der Hotellerie zeigt sich hier die größte Fachkräftelücke. Besonders gesucht werden heute wie auch in Zukunft Fachkräfte mit höherer Qualifizierung, also einer Berufsausbildung samt beruflicher Fort- und Weiterbildung. Im Vergleich dazu ist der Bedarf bei den Akademikern mit derzeit 500 fehlenden Kräften relativ gering – und dieses Verhältnis wird sich in Zukunft nicht wesentlich verändern. „Die Ergebnisse machen deutlich, dass die betriebliche Ausbildung weiter gestärkt werden muss, um diesem Trend entgegenzuwirken", meint Frank. „Aktuell haben wir lediglich bei Kaufleuten mit Berufsausbildung einen Überschuss – aber auch der wird sich bis 2030 in einen deutlichen Engpass verwandeln."

Eine weitere Herausforderung für die Betriebe: Die Fachkräfte werden in Zukunft nicht nur weniger, sondern gleichzeitig älter. „Im Jahr 2020 ist die durchschnittliche Fachkraft in Niederbayern zwei Jahre älter als heute – Tendenz weiter steigend", sagt Frank. Neu im IHK-Fachkräftemonitor sind daneben Daten zum Frauenanteil nach Berufen und Regionen.

Aktuell ist bei den Fachkräften in Niederbayern das Verhältnis von Männern und Frauen nahezu ausgewogen, je nach Beruf sind die Werte allerdings deutlich unterschiedlich. In den Berufen aus dem so genannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ist der Anteil der Frauen am geringsten.

„Der Fachkräftemonitor macht deutlich, dass die Betriebe handeln müssen", bekräftigt Frank. „58 Prozent der niederbayerischen Unternehmen sehen bereits heute im Fachkräftemangel ein Risiko für ihre weitere wirtschaftliche Entwicklung. Handlungsfelder ergeben sich dabei in der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und bei Maßnahmen im Bereich der Mitarbeitergewinnung und -bindung."

Über den IHK-Fachkräftemonitor Bayern

Der IHK-Fachkäftemonitor Bayern ist das Prognoseinstrument der bayerischen Industrie- und Handelskammern und stellt Fachkräfteangebot und -nachfrage bis zum Jahr 2030 dar.

In den Fachkräftemonitor fließen beispielsweise Daten der Bundesagentur für Arbeit, der Statistikämter oder IHK-Zahlen zu Ausbildung und Konjunktur ein. Mit den Berechnungen und Prognosen haben die IHKs das unabhängige Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR beauftragt. Der Fachkräftemonitor ist kostenlos im Internet nutzbar unter: www.ihk- fachkraeftemonitor-bayern.de

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