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Riesige Beteiligung der Belegschaft - Erster IG-Metall-Warnstreik bei LOG Hydraulik

IG Metall Warnstreik

Wörth/Unterahrain (28.04.2018) Mit einem dreistündigen Warnstreik haben die Mitarbeiter der Früh- und Normalschicht der beiden Standorte der LOG Hydraulik GmbH in Wörth und Unterahrain am Freitag vormittag für einen Tarifvertrag mit der IG Metall die Arbeit niedergelegt. Damit hat die überwältigende Mehrheit der Beschäftigten ihren Unmut über die Blockadehaltung der Geschäftsführung zum Ausdruck gebracht.

Zum erstmaligen Warnstreik in der Geschichte bei LOG Hydraulik hatte die IG Metall Landshut aufgerufen, nachdem bereits in vier Verhandlungsrunden keinerlei Einlenken der Firmenseite zu erkennen war.

Zwar hatte die Firma ihrerseits auch Zugeständnisse angeboten, allerdings fordern die Beschäftigten in den LOG-Werken die Anbindung an die tariflichen Bedingungen der bayerischen Metall- und Elektroindustrie. Diese Bedingungen gelten auch im baden-württembergischen Stammwerk der Weber-Hydraulik in Güglingen, zu der die LOG Hydraulik gehört.Der Verhandlungsführer der IG Metall Landshut, Theo Meisinger, betonte deshalb auch in der Warnstreikkundgebung vor dem Werkstor in Wörth, dass die LOG-Beschäftigten nicht Arbeiter zweiter Klasse sein dürfen. „Die Kolleginnen und Kollegen bei LOG müssen der Firma genauso viel wert sein und die Geschäftsführung muss endlich erkennen, dass wir uns nicht für dumm verkaufen lassen.“

Die IG Metall hat der Firmenseite weitreichende spezifische Regelungen angeboten, die insbesondere auch der wirtschaftlichen Situation von LOG Hydraulik Rechnung tragen. „Wir wissen, dass auch auf längere Sicht erstmal nicht alles machbar ist und umgesetzt werden kann, was in anderen Firmen bereits Standard ist. Aber die Menschen brauchen Sicherheit und Nachhaltigkeit durch Tarifbindung,“ stellt Meisinger klar.

Schon vor Jahren hatten die Mitarbeiter Zugeständnisse beim Urlaubsanspruch gemacht, Lohnsteigerungen hinken weit hinter denen in der Metall-Elektrobranche hinterher. Auch die Spätschicht und die Nachtschicht sind zum Warnstreik aufgerufen. Die Beteiligung an der Vormittagskundgebung war gigantisch. Eine eindeutige Botschaft.

Aus Sicht der betrieblichen Tarifkommission stellen die signalisierten Zugeständnisse seitens der Firma, etwa die Erhöhung des Urlaubsanspruchs oder die Reduzierung der Arbeitszeit einen Schritt in die richtige Richtung dar, allerdings fehlt es hier ganz klar an Nachhaltigkeit und dem Willen der Firma eine dauerhafte Tarifbindung einzugehen. „Wir wollen, dass die Mitarbeiter bei LOG in Zukunft genauso behandelt werden, wie im Konzern und in der Branche. Wenn aber die Firmenseite dazu nicht bereit ist, dann war das nicht die letzte Aktion bei LOG Hydraulik,“ betont Meisinger.

Die Mitarbeiter bei LOG zeigen durch ihre Teilnahme am Warnstreik eindrucksvoll, dass sie hinter der Forderung der IG Metall stehen. Die IG Metall ist nach wie vor bereit zielführend zu verhandeln, jetzt kommt es auf die Geschäftsführung an.

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