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Eichbichler lud zur Sitzprobe im mächtigen Touareg

Eichbichler Touarek 2

Foto: Großes Interesse am neuen Touareg, der im Autohaus Eichbichler vorgestellt wurde.

Landshut - ggf (02.07.2018) Das VW-Zentrum Landshut präsentierte rund 100 geladenen Gästen den neuen SUV präsentiert. Ihn treibt eine V6-Dieselmachine, die 286 PS (210 kW) leistet und das gut 2 Tonnen schwere viertürige Auto auf 235 km/h beschleunigen kann. Er erreicht ein maximales Drehmoment von 600 Nm im Drehzahlbereich von 2250 und 3250 Umdrehungen in der Minute. Als Kraftstoffverbrauch wird innerorts 8,1 Liter und kombiniert 6,9 Liter angegeben, Fahrer solcher Autos rechnen immer mit über 10 Liter.

Der Basispreis des neuen Touareg liegt bei 60.675 Euro in Serienausstattung, für individuelle Ausstattungswünsche liegt eine umfangreiche Auspreisliste bereit. Die beiden ersten Autos – in schwarz und weiß lackiert – kosteten jeweils über 100.000 Euro. „Und selbst da finden wir noch Einiges, um ein paar tausend Euro zusätzlich reinzupressen“, wie ein Verkäufer manchen Kundenwunsch beschreibt.

Thomas Eichbichler, der geschäftsführende Gesellschafter des VW-Zentrums, enthüllte die dritte Generation des beliebten Fahrzeugmusters, das bei VW erstmals im Herbst 2002 auf den Markt kam und nach einem afrikanischen Volk benannt wurde. Er unterscheidet sich von seinem Vorgänger vor allem durch den breiteren, verchromten Kühlergrill, der auch die Scheinwerfer integriert. Das Gesicht ist feiner geschnitten, der Wagenkasten um acht Zentimeter länger.

Wie seine Vorgänger hat er einen Allradantrieb, so dass ihm extremes Wetter und schlechte Straßen nichts ausmachen. Er kann über Stock und Stein fahren und ist so komfortabel wie jede Luxuslimousine. Kein Wunder, dass sich dieser „Sports Utility Vehicle“ (SUV) bei fast allen Marken durchgesetzt hat. Vor allem sitzt man etwas höher, kann bequemer ein- und aussteigen und hat ein attraktives Image erreicht, das früher allenfalls seltene Sportwagen genossen.

Eichbichler Touarek

Foto: Thomas Eichbichler kurz vor der Entüllung des neuen VW-Touareg.

Tatsächlich werden diese Fahrzeuge nicht selten als Zweitwagen genutzt, mit dem manche Ehefrau die Kinder in den Kindergarten oder zur Schule oder zum Einkaufen fährt und dort frühmorgens oder mittags große Verkehrsprobleme verursacht. Damit Parkschäden möglichst vermieten werden, kann man einen elektronischen Assistenten für 800 Euro zusätzlich an Bord nehmen, mit Luftfahrwerk und Allradlenkung ist das gut 5 Meter lange Gefährt für ein Aufgeld von 2850 Euro noch handlicher. Wer das Geschehen vorne und hinten auf dem Bildschirm verfolgen will, sollte zusätzlich 1350 Euro verfügbar haben.

Der Dieselantrieb ist wegen seines Abgases ins Gerede gekommen. Obwohl längst keine schwarzen Wolken mehr den Auspuff verlassen, ist es unsichtbar, dafür ziemlich gesundheitsschädlich. Das Abgas des Touareg III erreicht die höchste Abgasstufe Euro 6d, wird jedenfalls von VW behauptet. Er hat neben dem Kraftstoffstutzen ein Einfüllventil für Harnstoff (AdBlue). Damit trägt er die grüne Plakette und darf überall fahren, auch dort, wo –wie derzeit in Hamburg – und eventuell künftig in München oder Stuttgart der Dieselantrieb ausgesperrt werden wird.

Im Gelände allerdings sind diese Geländewagen kaum anzutreffen. Allenfalls Förster, die ihr Revier betreuen müssen. Es gibt aber ein spezielles Offroad-Paket (650 Euro) mit einem Triebwerkunterschutz, einen auf 90 Liter größeren Kraftstofftank und 24 Liter AdBlue.

Bei manchen Autofahrern beliebter sind offenbar diverse Lederausstattungen, die zu farblich aufeinander abgestimmten Ausstattungspaketen zusammengefasst werden. Räder lassen sich in Größen von 18 bis 21 Zoll wählen. In der Mitte des Cockpits ist ein Bildschirm wie von einem Labtop, wo sich alle möglichen Funktionen wie am Smartphone wählen lassen. Und die Matrixbeleuchtung – eine Lichtleiste aus vielen Dioden, die das Innere des Fahrzeugs vorne und seitlich ziert und wie 48 verschiedene farbige Lichtlein erzeugt. „Für den ders mog, ist es des höchste“, sagt ein Besucher. Aber was früher selbstverständlich war, ist heute eine Position in der Aufpreisliste: „herausnehmbarer Aschenbecher und Zigarettenanzünder vorn“ zu 50 Euro.

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